(openPR) Das Hamburger Judo Team startet mit einer Niederlage in die 56. Judo-Bundesliga-Saison.
Das HJT, das mit einem „Hamburger Modell“ in der Bundesliga versucht erfolgreich zu sein, musste eine klare 4:9 Niederlage hinnehmen. Lediglich zwei der Kämpfer kamen aus dem näheren Hamburger Umfeld (Lübeck und Kiel), die anderen 18 Kämpfer des HJT stammen direkt aus den Hamburger Judovereinen. Ergänzt wurde die Mannschaft um die nach dem Reglement zugelassenen und obligatorischen zwei Kämpfer aus dem Ausland.
Trotz der Enttäuschung über die Niederlage gegen ein Team, welchem man in Bestform sicher ebenbürtig ist, bleiben doch einige Lichtblicke. Z.B. Youngster Max Münsterberg -81kg , der gegen den Deutschen Meister von 2008 und Drittplatzierten vom Superworldcup von Hamburg in 2007 Mario Schendel deutlich mit Ippon gewann und im Rückkampf ebenso dessen Bruder Rene vorzeitig besiegte.
Außerdem konnte der russische Neuzugang Evgeny Kudyakov -60kg mit 2 vorzeitigen Siegen einen super Eindruck hinterlassen.
Unterm Strich liegt trotzdem noch einiges an Arbeit vor dem Trainerteam. Team-Manager Thomas Schynol beurteilt die Leistung seiner Mannschaft so:
„Die Niederlage ist eine große Enttäuschung. Wir werden uns steigern müssen, wenn wir in der Liga Erfolg haben wollen. Als nächste Gegner warten mit dem JC Bottrop (auswärts, 30.04.) und dem JC Frankfurt/Oder (zu Hause, 07.05.) zwei ähnlich starke Mannschaften auf uns. Um in Bottrop zu gewinnen, bedarf es einer enormen Leistungssteigerung des Teams.“















