(openPR) Passau. Dass in Passau mindestens genauso viele hochbegabte Menschen wie im Rest Deutschlands herumlaufen – nämlich zwei Prozent der Bevölkerung –, darf vermutet werden. Doch vom 6. bis 10. April wird der Anteil der Hochbegabten in Passau schlagartig ansteigen: Dann hält der Hochbegabten-Verein Mensa in Deutschland e. V. (MinD) in der niederbayerischen Dreiflüssestadt sein Jahrestreffen ab.
Mehr als 500 Mensaner aus Deutschland, Österreich, Tschechien, aber auch beispielsweise aus Großbritannien, Italien und den USA haben sich bereits zu dem Treffen angemeldet. Gespannt sind die Mensaner alle auf die kleine Stadt Passau – denn die vergangenen Jahre haben die jährlichen Treffen in Großstädten wie Dortmund, München und Hamburg stattgefunden.
Passau ist der kleinste Gastgeber der vergangenen Jahre, hat aber eines der umfangreichsten Programme zusammengestellt: Über hundert Veranstaltungen sind geplant. Dazu gehören unter anderem Vorträge, Firmenbesichtigungen, Ausflüge und Workshops. So unterschiedlich wie die Mitglieder von Mensa selbst sind, so unterschiedlich sind auch ihre Interessen: Vom Kabarettabend im Scharfrichter-Haus und einem Domorgelkonzert über Fahrten zu den Glasbläsern im Bayerischen Wald bis hin zu Tanzkursen und einem Vortrag über Hochbegabung in Entenhausen reichen die zum Großteil ausgebuchten Programmpunkte.
Für die Passauer dürfte vor allem ein Teil des Programms interessant sein: Das öffentliche Symposium unter dem Titel „Ästhetik, Schönheit, Attraktion“ findet am Freitag, 8. April, von 9 bis 18 Uhr im Cineplex-Kino Passau statt. Interessierte Besucher sind bei der kostenlosen Veranstaltung willkommen. Die Organisatoren bitten um Anmeldung unter http://symposium.mensa.de.
Mehr Informationen zum Jahrestreffen finden sich unter www.jt.mensa.de.











