(openPR) Hochbegabte Erwachsene werden in Deutschland stiefmütterlich behandelt. Während es eine Vielzahl guter und Erfolg versprechender Programme und Organisationen zur Förderung von hochbegabten Kleinkindern, Schülern und Studenten gibt, scheinen deren Förderer der Ansicht zu sein, dass Hochbegabung sich mit zunehmendem Alter quasi selbst reguliert, so dass hochintelligente Erwachsene keine weitere Betreuung benötigen.
Ganz anderer Meinung ist Anne Heintze. Die erfahrene Expertin im Coaching und Mentoring von Hochbegabten Erwachsenen berichtet über ihre Erfahrungen: „Hochbegabte Menschen denken oft anders als andere: abstrakter, schneller, weiter, kreativer. Dies ist im Alltag nicht immer förderlich und so werden hochbegabte Menschen schnell zu Sonderlingen abgestempelt. Leicht rutschen sie in eine Außenseiterposition. Sie fühlen sich ausgegrenzt, missverstanden und allein.“
Nicht immer erkennen allerdings Beteiligte und Betroffene eine Hochbegabung. Oft sind sie sich nicht sicher um ihre besonderen Fähigkeiten und fühlen sich auf diffuse Weise anders. Ein auffallendes Merkmal von Hochbegabten ist der Selbstzweifel vor dem Hintergrund des inneren „Wissens“ oder der Intuition etwas Besonderes zu können und/oder „anders“ zu sein, dieses Potential auch realisieren zu können.
Anne Heintze erläutert: „Viele von Hochbegabte und Hochintelligente sind sensorisch und emotional überdurchschnittlich empfindsam, was dazu führen kann, dass sie starke Eigenarten entwickeln. Die übersensible Wahrnehmung der Umwelt, ihrer Mitmenschen und von sich selbst bringt Hochbegabte mithin in ihrem beruflichen und privaten Umfeld in soziale Schieflagen, die einen lockeren und unbekümmerten Umgang mit ihnen schwierig machen. Hier setzt meine Arbeit beim Coaching und Mentoring für Hochbegabte Erwachsene an.“












