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Urlaub mit Mehrwert – 40 Jahre Reisen mit der Liebenzeller Mission

29.03.201111:38 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Urlaub mit Mehrwert – 40 Jahre Reisen mit der Liebenzeller Mission

(openPR) BAD LIEBENZELL. Ihr 40-jähriges Jubiläum feiert die „Liebenzeller Mission Freizeiten und Reisen GmbH“ in diesem Jahr. Rund 500 Gäste kamen zu einer Festveranstaltung am vergangenen Samstag nach Bad Liebenzell. Gemeinsam blickten sie zurück auf vier Jahrzehnte christlicher Gruppenreisen mit der Liebenzeller Mission.



Aus einem bescheidenen Anfang im Jahr 1971 mit 18 Freizeiten in vier Ländern ist einer der größten christlichen Reiseveranstalter im deutschsprachigen Raum entstanden. Heute stehen mehr als 250 Gruppenreisen in 48 Ländern zur Auswahl. Das Anliegen ist dabei heute noch dasselbe wie bei den ersten Freizeiten vor 40 Jahren: Menschen einen qualitativ hochwertigen Urlaub zu erschwinglichen Preisen anbieten und ihnen ermöglichen, in einer Gemeinschaft von Christen zu reisen. Ziel der Freizeiten ist es, zu einer ganzheitlichen Erholung beizutragen. Deshalb gibt es neben organisatorischen Freizeitleitern, die für einen reibungslosen Ablauf von Ausflügen, Zimmerbelegung und Programmangebote sorgen, immer auch geistliche Leiter. Sie haben in der Regel eine theologische Ausbildung und bieten Andachten, Bibelarbeiten oder Seelsorge an. „Schöne Ferien und Mehr“ – der Slogan der Liebenzeller Freizeiten ist Programm.

Heute verreisen rund 10 000 Personen jedes Jahr mit der „Liebenzeller Mission Freizeiten und Reisen GmbH“. 1996 wurde der Freizeitenbereich aus der Kernarbeit der Liebenzeller Mission ausgegliedert und als GmbH selbstständig. Ihr Geschäftsführer ist Paul-Gerhardt Koch.

Das Angebot reicht heute von Bergtouren, über Wohnmobilreisen in Neuseeland, Familienfreizeiten am Mittelmeer und Städtetouren in die Metropolen der Welt bis hin zu Kamelreisen durch die Wüste Sinai – ganz wie in biblischen Zeiten. Reisen nach Israel bildeten seit Beginn der Freizeiten dabei einen Schwerpunkt. Schon 1972 fand die erste „Liebenzeller Israelfahrt“ statt. 480 Teilnehmer waren dabei. Damals ging es mit dem Zug nach Genua, anschließend drei Tage per Schiff über das Mittelmeer bis nach Haifa und dann in zwölf Bussen auf den Spuren der Bibel durch Israel. Passend dazu wurden die zwölf Busse nach den zwölf Stämmen Israels benannt.

In einem Vortrag zum Thema „Trends für die Zukunft der Freizeitarbeit“ sagte Touristik-Fachmann Markus Zweigle, dass immer mehr das Erlebnis für die Reisenden im Mittelpunkt stehe und weniger das Reiseziel: „Reisende haben oft den Wunsch nach Inspiration. Deshalb wollen viele stärker in die lokalen Kulturen vor Ort eintauchen. Die Missionsreisen der Liebenzeller Freizeiten sind dabei ein großes Plus.“ Im Jubiläumsjahr können einige Reisen mit Missionars- und Gemeindebegegnungen gebucht werden, z.B. nach Sambia, Ecuador oder Palau.

Musikalisch begleitet wurde die Festveranstaltung vom Liedermacher und Theologe Heiko Bräuning. Wie die Mehrzahl der am Festprogramm Beteiligten war auch er schon als Leiter auf einer Liebenzeller Freizeit dabei. In einer Talkrunde berichteten ehemalige und aktuelle Leiter über kuriose und ermutigende Erlebnisse auf Freizeiten. Ernst Vatter, früherer Direktor der Liebenzeller Mission und Leiter mehrerer Freizeiten, berichtete, dass viele Reisen Segensspuren bei den Teilnehmern hinterlassen hätten. Gerne erinnerte er sich auch an einige kuriose Begebenheiten. Eine Frau hätte sich zum Beispiel einmal aufgrund ihrer Flugangst bei Start und Landung flach auf den Boden des Kabinengangs des Flugzeugs gelegt und so für Verwunderung bei den Stewardessen gesorgt. Zum Abschluss der Festveranstaltung gab der international bekannte Pianist Pavlos Hatzopoulos ein Konzert. Er nahm die Zuhörer mit auf eine Reise in die Welt der Klänge von Bach, Beethoven und Chopin und gab spannende Einblicke in die Lebenshintergründe der Komponisten. Johann Sebastian Bach hätte zum Beispiel sein Schaffen immer als Bekenntnis zu Gott verstanden. Auch Hatzopoulos bekennt sich zu Gott – und war bereits Leiter auf mehreren Freizeiten der Liebenzeller Mission.

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