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Ein Höhepunkt sächsischer Musikkultur

25.03.201116:13 UhrKunst & Kultur
Bild: Ein Höhepunkt sächsischer Musikkultur
J.A. Hasse: Requiem C-Dur
J.A. Hasse: Requiem C-Dur

(openPR) Solisten, der Dresdner Kammerchor und das Dresdner Barockorchester unter Hans-Christoph Rademann veröffentlichen das Requiem C-Dur von Johann Adolf Hasse.

Am 1. April 2011 erscheint die neueste CD des Dresdner Kammerchores unter Hans-Christoph Rademann – das Requiem C-Dur von Johann Adolf Hasse. Die Aufnahme entstand in der St. Marienkirche, Marienberg beim Musikfest Erzgebirge 2010 in einer Kooperation mit Deutschlandradio Kultur und dem Carus-Verlag Stuttgart.

Damit veröffentlicht der Dresdner Kammerchor gemeinsam mit dem Dresdner Barockorchester einen weiteren Meilenstein der sächsischen und europäischen Musikgeschichte und setzt sein Engagement für die sächsischen Musikschätze von Weltgeltung fort.

Johann Adolf Hasse, der italienische Sachse und einer der berühmtesten Komponisten des 18. Jahrhunderts, schrieb das Requiem C-Dur 1763 anlässlich des Todes des sächsischen Kurfürsten Friedrich August II. Bis in die 1850er Jahre wurde dieses Werk jährlich in der Dresdner Hofkirche aufgeführt. Wohl vor allem in Erinnerung an den sächsischen Herrscher, doch womöglich auch im Rückblick auf eine der bedeutendsten Kulturepochen Sachsens, die mit diesem Werk endete. Hasse, von Voltaire als „Held unseres Jahrhunderts“ gepriesen, wurde nach dem Tod Friedrich August II. seines Amtes enthoben und verlies Dresden wenig später in Richtung Wien.

Das Requiem C-Dur von Johann Adolf Hasse ist, wenngleich ein Werk des Totengedenkens, ein prachtvoller Höhepunkt des italienisch-sächsischen Glanzes am Dresdner Hof.

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