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Discounterfleisch ist billig – und nicht gut

18.03.201116:44 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Immer wieder erschüttern Lebensmittelskandale das Vertrauen der Verbraucher in die deutsche Landwirtschaft. Hormone in Schweinefleisch, BSE oder aktuell Dioxin in Hühnerfleisch und –eiern, die Liste ließe sich beliebig verlängern. Was viele Verbraucher immer noch nicht wissen, ist, dass diese Skandale nicht unumgänglich sind. Sie gehören aber leider naturgemäß zur niedrigpreisorientierten industriellen Produktion von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Durch die unnatürliche Stallhaltung der Tiere ohne Licht und Luft und unter Bewegungsmangel, der keine Möglichkeit lässt, Stress abzubauen, ist deren Immunsystem geschwächt und damit anfälliger für Krankheitserreger. In der Enge können diese sich auch noch schneller ausbreiten und so den ganzen Bestand in kürzester Zeit infizieren. Um wirtschaftliche Schäden durch die Erkrankungen zu vermeiden, werden einfach alle Tiere prophylaktisch mit Medikamenten behandelt, die sie in den meisten Fällen gar nicht brauchen. Und diese reichern sich wiederum in Organen und Fleisch an, wodurch sie auch für den Menschen als Verbraucher gefährlich werden können. Aber nicht nur Medikamente sind ein Problem für die Gesundheit, auch Wachstumshormone werden gern eingesetzt, um den Ertrag kurzfristig zu steigern und so mehr Gewinn zu erzielen. Wenn dann noch aus Kostengründen an der Qualitätssicherung gespart wird, können selbst im Futtermittel industrielle Gifte beigemischt sein, wodurch sich eigentlich verbietet, industrielle Produkte weiter als „Lebens“mittel zu bezeichnen. Aus dem Wissen um diese Nachteile für den Menschen hat sich seit den 50er Jahren eine Bewegung gebildet, die Wert auf natürliche Aufzucht und Pflege legt, um dem Verbraucher die bestmögliche Qualität zu bieten: die ökologische Landwirtschaft.

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