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Schmerzmittel: Was hilft wann? - Kleine Helfer lindern Beschwerden auch ohne Rezept

07.03.201114:48 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Kopf-, Magen- oder Gliederschmerzen – wohl jeder kennt zumindest eine dieser Beschwerden und leidet zeitweise darunter. Schmerzen lassen sich als Warnsignale des Körpers deuten und in der Regel auf eine Reizung sensibler Nervenenden zurückführen, die sich in großer Anzahl an unterschiedlichen Stellen im Körper befinden. Bei anhaltendem Unwohlsein ohne klar erkennbaren Grund sollten sich Betroffene stets von einem Arzt untersuchen lassen. „Häufig liegen zeitweiligen Schmerzzuständen jedoch keine ernsteren Ursachen zugrunde, sodass die kurzfristige Anwendung rezeptfreier Medikamente oft schon Besserung bewirkt“, weiß Marion Wüst, Apothekerin und Geschäftsführerin der Versandapotheke fliegende-pillen.de.



Mit dem Kopf durch die Wand

Stechend, brennend oder drückend – Kopfschmerzen zählen zu den am weitesten verbreiteten Schmerzen, die in unterschiedlichsten Formen auftreten und sich in der Regel gut selbst behandeln lassen. Neben Präparaten mit Paracetamol gelten Arzneimittel auf Basis von Acetylsalicylsäure und Ibuprofen als geeignet, die zusätzlich auch eine fiebersenkende und entzündungshemmende Wirkung besitzen. „Besonders schnelle Effekte erzielen Brausetabletten, welche direkt in den Kreislauf eindringen“, weiß Marion Wüst. Alternativ führt die Anwendung homöopathischer Mittel, wie das Einreiben ätherischer Pfefferminzöle auf die Stirn oder die Einnahme von Extrakten mit Gingkoblättern, zu einer Besserung.

Auf den Magen geschlagen

Bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts kommen Arzneimittel zum Einsatz, die Paracetamol mit einer krampflösenden Komponente enthalten. Da der Körper die Substanz in Form von Tabletten häufig nicht vollständig aufnimmt, empfehlen sich Zäpfchen, die zudem den Magen schonen. Insbesondere zur Vorbeugung bieten sich Präparate mit Ingwerwurzel an, welche die Darmfunktion steigern, Galle-, Speichel- und Magensaftproduktion anregen und zudem als entzündungshemmend gelten. Unterstützend gegen Beschwerden wirken in der Regel auch eine Wärmflasche und heißer Tee oder Brühe. Einhergehend mit Erbrechen äußern sich Bauchschmerzen oft nicht nur als Krankheitssymptom, sondern erfüllen auch eine Schutzfunktion. „Kommt es zu einem Verzehr ungesäuberter oder verdorbener Lebensmittel, schützt das Entleeren des Mageninhalts den Organismus vor Schäden“, erklärt Marion Wüst. „Halten die Krankheitszeichen mehr als zwei Tage an, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt hinzuziehen, um eine mögliche Lebensmittelvergiftung frühzeitig zu behandeln.“

Erkältungsviren auf dem Vormarsch

Bei Erkältungserkrankungen äußern sich Beschwerden oft in Form von Schnupfen, Hals- und Gliederschmerzen. Leichtes Fieber weist häufig darauf hin, dass der Körper bereits mit der Viren-Abwehr beginnt. Vorwiegend reichen einfache Hausmittel wie Inhalieren oder schmerzlindernde Medikamente mit den Inhaltsstoffen Paracetamol, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure aus, um Symptome zu lindern. Halsschmerzen lassen sich gut mit entzündungshemmenden Lutschtabletten auf Basis von Benzocain oder Lidocain, aber auch mit Spüllösungen aus Salbei- und Kamillenextrakten behandeln. Gepaart mit ausreichend Ruhe, klingt eine Erkältung meist innerhalb von ein bis zwei Wochen wieder ab. Generell gilt für die Selbstbehandlung aller akuten Beschwerden: Nicht jedes Medikament eignet sich für jeden Patienten. „Insbesondere bei andauernden oder wiederkehrenden Symptomen besser einen Arzt aufsuchen“, rät Marion Wüst. „Denn falsch oder zu häufig angewendete Schmerzmittel lösen Nebenwirkungen aus, die langfristig auch sogenannten medikamentinduzierten Kopfschmerz hervorrufen.“
Weitere Informationen unter www.fliegende-pillen.de.

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