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2012 London: Paralympics-Gespräch im Otto Bock Science Center in Berlin

04.03.201112:21 UhrGesundheit & Medizin
Bild: 2012 London: Paralympics-Gespräch im Otto Bock Science Center in Berlin
v.l.nr.: Dr. Helmut Pfuhl (Otto Bock HealthCare), Heinrich Popow, Sir Phil Craven (IPC), Chris Holmes (LOCOG)
v.l.nr.: Dr. Helmut Pfuhl (Otto Bock HealthCare), Heinrich Popow, Sir Phil Craven (IPC), Chris Holmes (LOCOG)

(openPR) Leistungssport mit gesellschaftlicher Funktion

Die Bedeutung erfahrener und sportbegeisterter Orthopädie-Techniker für erfolgreiche Paralympics hat im Mittelpunkt eines Pressegesprächs im Otto Bock Science Center Medizintechnik in Berlin gestanden. 553 Tage vor der Eröffnungsfeier in London informierten sich britische und deutsche Journalisten darüber, welche Ziele das Organisationskomitee LOCOG, das Internationale Paralympische Komitee (IPC) und die mit dem Technischen Service beauftragte Otto Bock HealthCare nun gemeinsam verfolgen.



LOCOG setzt dabei sein Vertrauen in das Unternehmen, das bereits seit 1988 in Seoul Paralympics-Know-how sammelt. IPC-Präsident Sir Philip Craven begrüßt die Entscheidung: „Ich fühle mich hier bei Otto Bock wie zu Hause. Der Spirit des Unternehmens passt zu unserer paralympischen Bewegung.“ Neben Otto Bock ist die britischen Kaufhauskette Sainsbury´s der einzige ausschließlich auf die Paralympics fokussierte Sponsor. Sainsbury´s habe dazu, so Sir Philip Craven, das größte Sponsoring-Paket in seiner Firmengeschichte geschnürt. In landesweit mehr als 1000 Filialen werden die Paralympics zum öffentlichen Thema gemacht.

Erstmals unterstützen alle Sponsoren der Olympischen Spiele auch die Paralympics, teilt Chris Holmes mit. Er trägt bei LOCOG für die Integration paralympischer Belange in die Gesamtorganisation der Olympischen und Paralympischen Spiele Verantwortung. Mit neun Goldmedaillen in Barcelona (1992), Atlanta (1996) und Sydney (2000) verbindet der mit 14 Jahren erblindete Schwimmer Erfolg und Erfahrung und weiß, was für die Athleten wesentlich ist: „Wer an den Paralympics teilnimmt, sieht das große Ziel vor Augen, bei den Wettkämpfen das Beste zu geben, was ihm möglich ist. Der wichtigste Moment nach jahrelanger Vorbereitung. Darin liegt eine hohe Verantwortung für den technischen wie für den medizinischen Service, den wir sicherzustellen haben.“

Der Geschäftsführer für Strategie und Marketing bei Otto Bock HealthCare, Dr. Helmut Pfuhl, sieht die Partnerschaft mit LOCOG im Rahmen eines auf Kontinuität und Verlässlichkeit beruhenden Konzepts: „Wir fördern den Sport von Menschen mit Behinderung seit mehr als drei Jahrzehnten. In Seoul hat Otto Bock dann 1988 erkannt, dass wir zu den Paralympics mehr beitragen können als Produkte zu entwickeln, nämlich die direkte Unterstützung der Athleten am Wettkampfort. Dieses Engagement ist zu einem Teil unserer Unternehmensphilosophie geworden.“

Einklang besteht auch darin, die positive Ausstrahlung der Paralympics und ihre stark angewachsenen Medienresonanz im Sinne der „Inklusion“ zu nutzen, mit der die Vereinten Nationen die Gleichstellungsrechte von Menschen mit Behinderung verankern. „Wir sind als paralympische Gemeinschaft ein Teil der gesamten Gesellschaft. Das gilt weltweit“, sagt dazu Sir Craven. Holmes ergänzt: „Die gesellschaftlich hohe Relevanz der Paralympics wird vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung noch an Gewicht gewinnen.“ Dr. Helmut Pfuhl verweist als konkretes Beispiel auf Peking 2008: „Die Paralympics haben nicht nur während der Spiele, sondern auch danach vieles positiv verändert, was in China das Leben von Menschen mit Behinderung betrifft.“

Der Schlüssel für die öffentliche Aufmerksamkeit sind die Athleten, mit ihren Leistungen wie mit ihrem Auftreten. Für sie verdeutlicht Heinrich Popow, frisch gebackener Doppelweltmeister über 100 Meter und im Weitsprung bei der Leichtathletik-WM in Christchurch/Neuseeland, die Bedeutung des Technischen Service für die Paralympics. „Wir trainieren konzentriert für das Highlight, das alle vier Jahre stattfindet, und arbeiten auch an der mentalen Stärke. Das ist alles abgeschlossen, wenn wir zu den Wettkämpfen fahren. Wenn dann aber im entscheidenden Moment die Prothese nicht optimal funktioniert, nützt das ganze Training nichts mehr. Die Sportler fragen deshalb nach der Anreise zuerst nach der Kantine und dem Internet-Café, und dann gleich nach Otto Bock.“

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