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Gehälter in Deutschland steigen 2011 um 2,9 Prozent

24.02.201111:20 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Gehälter in Deutschland steigen 2011 um 2,9 Prozent

(openPR) Aktuelle Erhebung von Aon Hewitt zeigt stärkere Lohnerhöhung als prognostiziert

Gute Aussichten für die Arbeitnehmer in der Bundesrepublik: Deutsche Unternehmen erhöhen die Gehälter im laufenden Jahr voraussichtlich stärker als bisher prognostiziert. Das ergab das aktuelle Update der Aon Hewitt-Studie „Salary Increase Survey 2011“ zur Gehaltsentwicklung. Im Januar wurden dafür 81 Unternehmen verschiedener Branchen und Größen im Inland befragt. Der Lohnzuwachs für die Bundesbürger beträgt demnach nicht wie bisher vorhergesagt 2,8 Prozent, sondern durchschnittlich 2,9 Prozent. Im Vergleich dazu stiegen die Löhne 2010 nur um 2,5 Prozent. Nullrunden werden dieses Jahr quasi ausgeschlossen. Gaben im September 2010 noch fünf Prozent der Unternehmen an, die Gehälter konstant halten zu wollen, ist es Anfang 2011 nur noch ein Prozent. Die erhöhten Prognosen betreffen dabei alle Mitarbeitergruppen gleichermaßen – vom Top Management bis hin zum Lohnempfänger. Wichtigste Ermessensgrundlage für die Lohnerhöhungen ist dabei die anziehende Inflation. 51 Prozent der Teilnehmer gaben an, diese in den Berechnungen zu berücksichtigen. Daneben spielt auch die generelle Marktentwicklung eine bedeutende Rolle bei der Gehaltsanpassung.



„In den neuesten Zahlen zur Gehaltsentwicklung spiegelt sich der Mitarbeiterdruck aufgrund der vergleichsweise geringen Gehaltsanpassungen der vergangenen zwei Jahre direkt wider – in Verbindung mit der unerwartet positiven Entwicklung der deutschen Wirtschaft“, interpretiert Marco Reiners, Leiter des Vergütungsbereiches bei Aon Hewitt, die Zahlen. „Aufgrund des zunehmenden Bedarfs an qualifizierten Arbeitskräften können es sich Unternehmen nicht mehr erlauben, an der Gehaltsfront zu sparen.“



Mit den höchsten Zuwächsen dürfen dabei die Sachbearbeiter und Lohnempfänger rechnen: Sie bekommen im Durchschnitt 2,9 Prozent mehr. Top Manager und Spezialisten liegen mit 2,8 Prozent knapp dahinter, das Schlusslicht mit durchaus noch respektablen 2,7 Prozent bildet das mittlere Management.



Das Studien-Update steht für weitere europäische Länder zur Verfügung, der Europa-Bericht kann über die Mailadresse E-Mail erworben werden.

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