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Berufsunfähig durch Mobbing? Das gibt es doch nicht

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Berufsunfähigkeit durch Mobbing - Fotolia_20350366_XS
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(openPR) Kaum zu glauben, aber wahr – Mobbing als Grund für eine zumindest vorübergehende Berufsunfähigkeit steht auf der Liste der Versicherungsgesellschaften relativ weit oben! Natürlich gibt es noch einige weitere körperliche Erkrankungen, die der Auslöser für eine Berufsunfähigkeit sein können. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krankheiten des Muskel-Skelett-Apparates. Doch Mobbing durch Kollegen oder Vorgesetzte ist auf dem Vormarsch und nimmt in der Liste der Versicherer von Jahr zu Jahr eine bessere Platzierung in der Liste der häufigsten Ursachen für eine Berufsunfähigkeit ein. Soweit die traurige Bilanz – doch wie kann es überhaupt so weit kommen? Und was kann ein Betroffener tun, der mit Mobbing konfrontiert ist und um seinen Arbeitsplatz, aber auch um seine Gesundheit fürchtet?

Vor der Berufsunfähigkeit (siehe auch www.berufsunfaehigkeit.net) steht zunächst eine längerfristige Erkrankung. Mit dem ersten Tag der Krankmeldung ist der Arbeitgeber zunächst sechs Wochen lang zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verpflichtet. Das bedeutet, er zahlt bis zu sechs Wochen das Nettogehalt des Arbeitnehmers weiter. Nach sechs Wochen beginnt die Zahlung des Krankengeldes der gesetzlichen Krankenkasse oder des Krankentagegeldes der privaten Krankenversicherung. Beide Leistungen sind Lohnersatzleistungen und werden bis zu sechs Monate lang gewährt. Kann ein Arbeitnehmer nach dieser Frist nicht arbeiten, wird er zumindest für einen vorübergehenden Zeitraum berufsunfähig. Für diesen Fall ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ratsam, denn sie übernimmt als Berufsunfähigkeitsrente die Absicherung der Arbeitskraft.

Soweit allerdings muss es nicht kommen. Mobbing ist dadurch gekennzeichnet, dass es schleichend geschieht und der Betroffene sich dessen über einen langen Zeitraum nicht gewahr wird. Gerade deshalb gilt es, sich aufmerksam und achtsam mit dem eigenen Empfinden am Arbeitsplatz auseinander zu setzen, wenn der Verdacht aufkommt, man könne Opfer von Mobbing durch Kollegen oder Vorgesetzte werden. Regelmäßig ist es dann ratsam, sich Hilfe von Fachleuten und Experten zu holen bevor die Situation außer Kontrolle gerät.

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