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Faire Tarifverträge statt Zeitarbeits-Ideologie

08.02.201111:37 UhrVereine & Verbände
Bild: Faire Tarifverträge statt Zeitarbeits-Ideologie
iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz bezog Stellung im ZDF-Interview.
iGZ-Hauptgeschäftsführer RA Werner Stolz bezog Stellung im ZDF-Interview.

(openPR) In der Diskussion um die Hartz IV-Regelsätze rückt die Zeitarbeitsbranche zunehmend in den Fokus der Auseinandersetzung."Ein vernünftiger Konsens zwischen allen Interessenlagen könnte in der Einführung eines allgemeinverbindlichen Mindestlohnes in der Zeitarbeitsbranche liegen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ). Die darüber hinaus geführte Diskussion um gerechte Lohnstrukturen sei hingegen Sache der Tarifparteien und nicht des Gesetzgebers, betonte er am 7.2. im Interview mit der ZDF-Nachrichtenredaktion.

Weiterentwicklung

"Wir sind bereit, die Arbeitsbedingungen für Zeitarbeitskräfte gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften weiter zu entwickeln", bestätigte Stolz. Er kritisierte, dass nicht überzogene Ideologie den betroffenen Menschen weiterhilft, sondern eine Weiterentwicklung der Zeitarbeitstarife.

Arbeitslosigkeit droht

Der iGZ ist aktuell ein vielgefragter Ansprechpartner, wenn es um die Zeitarbeitsbranche geht: Fünf Minuten vor der "ZDF-heute"-Sendung am Montag stellte sich die iGZ-Landesbeauftragte Anne Rosner (NRW) in der Aktuellen Stunde des WDR den Fragen der Reporter. Auch Anne Rosner wies deutlich auf die Gefahren von "equal pay-Regelungen" durch den Gesetzgeber hin: "Damit tut man den betroffenen Zeitarbeitskräften keinen Gefallen, denn sie werden statt gleichen Lohn zu erhalten eher arbeitslos werden."

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