(openPR) Laut einem Gesundheitsbericht der DAK haben die psychischen Erkrankungen in den letzten 7 Jahren um 18,4% zugelegt. Stress und Burn Out gehören mit zu den häufigsten psychischen Krankheitsgründen vieler Arbeitnehmer.
Ein Zustand, den es in weniger entwickelten Ländern noch nicht gibt. Obwohl dort die Menschen unter wesentlich härteren Bedingungen ihr Leben gestalten, kennen diese Menschen den Stress, den wir kennen, nicht. Was ist also gegen den Stress in Industrienationen zu tun?
Grundsätzlich ist zunächst einmal darauf hinzuweisen, wozu "Stress" ursprünglich gedacht ist. Denn das Stress sinnvoll sein kann, ist naheliegend, ansonsten würde es Stress in unserer Welt nicht geben, weiß Coach und Hypnocoach Frau Kim Fleckenstein ihren Seminarteilnehmern zu berichten. Und auch, das zwischen positiven und negativen Stress unterschieden wird.
Als wir Menschen noch als Neandertaler durch die Lande zogen, diente Stress dazu, um in lebensbedrohlichen Situationen blitzschnell zu reagieren, zu denken und zu handeln.
Heutzutage müssen wir in unserer Gesellschaft nicht mehr vor gefährlichen Tieren oder feindlichen Artgenossen davonlaufen, nun heißen die Feinde Leistungsdruck, Ehrgeiz, mangelnde Selbstliebe und Überforderung.
In ihren Coachings und Seminaren zeigt Frau Kim Fleckenstein ihren Coachees und Seminarteilnehmern wie diese besser mit Stress umgehen können; denn das die Arbeitsanforderungen seitens der Firmen durch den hohen Wettbewerb nicht weniger werden, steht außer Frage. Jeder Mensch darf daher für sich selber sorgen; spätestens sobald jemand merkt, daß der Stress sie oder ihn überfordert und im besten Falle Präventivmassnahmen ergreifen, um erst gar nicht in die Stressfalle zu geraten.












