(openPR) Auf seiner neuesten CD setzt sich der international gefeierte Pianist Dejan Lazic mit Beethoven auseinander. Im Mittelpunkt steht das Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, Op. 58, live aufgenommen im Konzert in Sydney mit dem Australian Chamber Orchestra unter Richard Tognetti. Bei der Interpretation des 1807 entstandenen Konzerts lassen sich die Ausführenden von einer kammermusikalischen Fassung aus demselben Jahr inspirieren, die bis vor kurzem weitgehend unbekannt war. Abgerundet wird die CD durch die Klaviersonaten Nr. 31, Op. 110 und die auch als „Mondscheinsonate“ bezeichnete Nr. 14, Op. 27/2, eine der bekanntesten Kompositionen Beethovens.
Der aus Kroatien stammende Echo Klassik-Preisträger Dejan Lazic zählt zu den erfolgreichsten Pianisten der jungen Generation. 2010 heimste er Lobeshymnen ein für seine eigene Bearbeitung des berühmten Violinkonzerts Op. 77 für Klavier und Orchester von Johannes Brahms. Außerdem weist der vielseitige Künstler eigene Kompositionen vor, so u. a. seine im Amsterdamer Concertgebouw uraufgeführten „Kinderszenen - Hommage an Schumann“ Op. 15. Als gefragter Künstler konzertiert Dejan Lazic regelmäßig mit Orchestern und Dirigenten von internationalem Renommee, wie u. a. Philharmonia Orchestra London unter Vladimir Ashkenazy, Bamberger Symphoniker, Camerata Salzburg, City of Birmingham, Swedish Radio, Danish National und NHK Symphony Orchestra, sowie London, Rotterdam, Hong Kong und Seoul Philharmonic Orchestra. In den kommenden Monaten wird Dejan Lazic eine enge Zusammenarbeit mit dem Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer verbinden, u. a. am 22. Januar 2011 am Konzerthaus Dortmund im Rahmen der Zeitinsel „Béla Bartók“. www.dejanlazic.com
Konzertdaten, Winter- und Frühjahr 2011 in Deutschland
22. Januar - Konzerthaus Dortmund, im Rahmen der Zeitinsel „Béla Bartók"
Budapest Festival Orchestra / Iván Fischer
B. Bartók: Volksmusik-Ursprünge der Rumänischen Volkstänze Sz 68
B. Bartók: Rumänische Volkstänze Sz 68
F. Liszt: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 Es-Dur
B. Bartók: Rumänischer Tanz für Orchester Sz 47a
I. Strawinsky: „Le sacre du printemps" („Das Frühlingsopfer")
14. April - Ingolstadt, Festsaal, Georgisches Kammerorchester Ingolstadt, Ariel Zuckermann
J. Haydn: Sinfonie Nr. 83 in g-moll, Hob I:83 „La Poule"
L. v. Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, Op. 19
Y. Xenakis: Aroura (1971)
F. Schubert: Sinfonie Nr. 5 in B-Dur, D 485
19. Mai - ‚Schubertiade' Hohenems, Klavierabend
Werke von Schubert und Chopin
21. Mai - ‚Schubertiade' Hohenems, Kammermusik-Konzert
mit Benjamin Schmid, Violine & Sol Gabetta, Cello
Werke von Haydn, Beethoven & Schostakowitsch








