(openPR) Die eigenhändige Unterschrift wird als Garant für Authentizität immer mehr in digitale Arbeitsabläufe eingebunden. Softpro zeigt zahlreiche Beispiele aus der Praxis in vielen Branchen vom 1. bis 5. März 2011 auf der CeBIT. Zur CeBIT stellt Softpro die neue Version seiner populären Software zum Signieren elektronischer Dokumente - SignDoc - vor. Messe-Besuchern wird darüber hinaus ein exklusiver Einblick gewährt welche neuen Funktionen SignDoc im Laufe des Jahres 2011 noch zusätzlich erhält und welche weiteren Geräte zum elektronischen Signieren demnächst unterstützt werden.
Unterschriftenpads sind heute vielerorts im Einsatz. Auf SignPads wird heute in zahlreichen Ländern und Branchen unterschrieben. Die Geräte finden sich bei Möbelhändlern, Modehäusern, Kreditinstituten, Unternehmen der Telekommunikation, Meldestellen, an den Kassen von Freizeitparks und in Arztpraxen. In zahlreichen deutschen Kreditinstituten werden heute bereits über 90 Prozent der Vorgänge elektronisch mit Softpros Signatur-Software SignDoc auf Signatur-Pads unterschrieben: Hierzu gehören Kontoeröffnungen, der An- und Verkauf von Sorten sowie deren Bestellung, Überweisungen, Lastschriften und vieles mehr.
Für Softpro ist die CeBIT nach wie vor die Schlüsselmesse, gerade wegen ihrer immer stärkeren internationalen Ausrichtung. Heinz Reschke, Geschäftsführer von Softpro: "Unsere weltweite Erfahrung ist unseren Kunden wichtiger denn je. Lieferanten mit globaler Präsenz und einem aktiven Netzwerk werden klar bevorzugt. Die CeBIT ist die ideale Plattform um unsere internationale Ausrichtung unter Beweis zu stellen."
Vielseitig einsetzbar
Zur Überraschung vieler potentieller Anwender lässt sich die elektronische Signatur mit eigenhändiger Unterschrift für die allermeisten Geschäftsvorfälle einsetzen und zwar überall, wo die Schriftform nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Juristen bezeichnen diese Vorgänge als "formfreie Vereinbarung". Diese werden heute oft noch auf Papier unterschrieben, weil die Unterschrift auf Papier im Streitfall als Beweismittel einer Willenserklärung der Unterzeichner dienen soll. Dieses Verfahren wird als "gewillkürte Schriftform" bezeichnet. Für formfreie Vereinbarungen können eigenhändige Unterschriften - in Kombination mit geeigneter Hard- und Software - auch in elektronischen Dokumenten Authentizität und Integrität garantieren.
Die "gewillkürte Schriftform" auf Papier lässt sich also durch ein vertrauenswürdiges elektronisch unterschriebenes Dokument ersetzen. Juristen sprechen in solchen Fällen von einem "funktionsäquivalenten Surrogat". Die Authentizität des Unterschreibenden und die Integrität des Dokumenteninhalts werden durch kryptographische Verschlüsselungsverfahren gewährleistet, die auch bei Chipkarten-basierten Signaturen zur Anwendung kommen. Ausführliche Informationen über die vertrauenswürdige Einbindung der eigenhändigen Unterschrift in den digitalen Workflow sind ab sofort unter der Webadresse www.signpad.de/trust abrufbar.
Unterschriftenpad mit hochauflösendem Farbdisplay
Softpro stellt auf der CeBIT in Halle 3 am Stand C22 unter anderem das SignPad Color (Wacom STU-520) vor. Es ist das erste Pen Pad mit Farbbildschirm unter den beliebten SignPads. Die hochauflösende Anzeige ermöglicht die detaillierte Darstellung von Informationen, die im Bezug zur jeweiligen Unterschrift stehen - beispielsweise Hinweistexte AGBs und Anweisungen. Wenn das SignPad nicht für das Unterschreiben verwendet wird, können andere Informationen für den Kunden in Bild und Text attraktiv dargestellt werden - dabei kann es sich um allgemeine Werbung oder auch Botschaften je nach Kundentyp handeln (beispielsweise die Einladung in einen Kundenclub). Das SignPad Color eignet sich insbesondere für den Schalter und Beratungsbereich von Kreditinstituten, Mietstationen von Fahrzeugen oder Sportgeräten, ganz allgemein den Point of Sale und viele weitere Einsatzorte. Mehr Informationen zu diesem Signaturtablet unter www.softpro.de/SignPad_Color)
Die verwendete Technologie vom Stifttablett-Spezialisten Wacom ermöglicht eine außergewöhnlich robuste Bauweise, was sich in der besonders hohen Langlebigkeit widerspiegelt. Das hat sich herumgesprochen. So wechseln mittlerweile einige Kreditinstitute ihre Geräte anderer Hersteller aus und verlassen sich jetzt auf SignPads.
Unterschreiben zeigt Wertschätzung
Das Unterschreiben hat auch wichtige emotionale Aspekte. Diese wurden bei der Einführung elektronischer Vorgänge einige Jahre lang unterbewertet. Aufgrund einer erhöhten Wertschätzung des direkten Kundenkontakts als wichtiger Faktor im Wettbewerb erlebt die Bedeutung der eigenhändigen Unterschrift eine Renaissance auch im digitalen Workflow. Im Gegensatz zu anderen Verfahren ist das Unterschreiben ein gewohnter Vorgang und selbsterklärend. Unterschriften sind ein eindeutiger Beweis einer aktiven Willenserklärung. Geheimzahlen und Passwörter werden immer häufiger durch "Social Hacking" ausgespäht. Die Unterschrift gewinnt zunehmend mehr Gewicht für die Authentifizierung. Sie basiert auf einem typischen Verhalten, das sich einem bestimmten Unterzeichner zuordnen lässt. Unterschriften beinhalten individuelle biometrische Merkmale, die nicht ausgespäht werden können, wie z. B. die Schreibgeschwindigkeit und die Druckstufen. Werden diesein aussagekräftiger Qualität erfasst, hat die Unterschrift einen hohen Beweiswert.
Unterschriften-Verarbeitung im beleghaften Zahlungsverkehr
Neben den Lösungen zur Absicherung elektronischer Dokumente mit der eigenhändigen Unterschrift ist der zweite Themenschwerpunkt des Auftritts von Softpro auf der CeBIT die Erkennung von Betrug im beleghaften Zahlungsverkehr und Möglichkeiten diesem vorzubeugen. Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Softpro mit diesem Themenbereich. Mit der Software von Softpro werden heute jeden Werktag über 25 Millionen Unterschriften automatisch geprüft. Die Liste der Kunden liest sich teilweise wie ein "Who is who" führender Kreditinstitute in der Welt. Zehn der 25 umsatzstärksten Banken der Welt sind bereits Kunden von Softpro.
Detlef Fischer, Leiter Vertrieb Deutschland, Österreich und Schweiz von Softpro: "Wir wissen, dass viele Kreditinstitute auch wieder mit der Bekämpfung des Betrugs im beleghaften Zahlungsverkehr zu kämpfen haben. Gefälschte Überweisungsbelege sind in Deutschland nach wie vor ein Problem. Nahezu jeden Monat veröffentlichen die Medien Berichte über Betrugsfälle. Während der Wirtschaftskrise nahm diese Betrugsform teilweise massiv zu. Wir stellen auf der CeBIT auch vor, wie die Institute diese Herausforderung mit unserem runderneuerten Klassiker SignPlus meistern und dabei auch noch Geld sparen können."
Kreditinstitute, die auf die elektronische Unterschrift setzen, berichten auch von deutlich verbesserten Resultaten bei der automatischen Prüfung von Unterschriften im beleghaften Zahlungsverkehr. Das Back Office profitiert maßgeblich von der Möglichkeit die statischen Merkmale der Unterschriften, die auf einem SignPad aufgenommen wurden in der Belegprüfung einzusetzen.
SOFTPRO 2011 auf vielen weiteren Messen präsent
Softpro stellt in den nächsten Monaten unter anderem neben der CeBIT auf folgenden Messen aus: Medizin-Fachmesse HIMMS in Orlando (USA) Stand 1421 vom 21. bis 23. Februar; Bank-IT-Fachmesse BAI Payments Connect in Phoenix (USA) vom 7. bis 9. März; Bank-IT-Fachkonferenz BAIPHIL in Tagaytay City (Philippinen) vom 18. bis 20. März; BankTechAsia in Kuala Lumpur (Malaysia) vom 29. bis 30. März und MEFTEC in Bahrain vom 18. bis 19. April. Weitere Informationen sind unter www.softpro.de/events abrufbar.













