(openPR) Software für elektronische Unterschrift 90 Tage kostenlos zum Test
Seit Jahrhunderten ist eine Unterschrift auf Papier Ausdruck des Willens eines Unterzeichners. Der Böblinger Biometrie-Spezialist Softpro ermöglicht es, eigenhändige Unterschriften als vertrauenswürdiges Authentifizierungsmerkmal für elektronische Dokumente zu verwenden. Auf der Website des Herstellers kann jetzt die jüngste Version der Software SignDoc heruntergeladen und in vollem Umfang 90 Tage kostenlos getestet werden.
Die Unterschrift ist das beliebteste Merkmal zur Authentifizierung, das hohes Vertrauen genießt, weil es nie zufällig abgegeben wird. Tablet PCs und speziell ausgewählte Unterschriftenpads (zuweilen auch als "Pen Pads" bezeichnet) nehmen statische Bilder und dynamische Signale während des Unterschreibens auf. SignDoc erfasst beide Merkmalssätze, speichert sie verschlüsselt und ermöglicht eine verlässliche Prüfung. Die automatische Prüfung berücksichtigt auch die natürlichen Schwankungen in den Ausprägungen der Unterschrift von ein und demselben Unterzeichner. Elektronische Dokumente können so nicht abstreitbar und mit hoher Beweiskraft unterzeichnet werden.
Neue Maßstäbe für Elektronisches Unterschreiben
Zur DMS EXPO in Stuttgart stellt Softpro die populäre Software zum Signieren elektronischer Dokumente - SignDoc - vor. Mit SignDoc lässt sich jedes Dateiformat elektronisch signieren. Einfach die gewünschte Datei in der entsprechenden Anwendung anzeigen lassen und über das Druckermenü den "Softpro PDF und TIFF Converter" auswählen. Die Datei wird in das Format PDF oder TIFF umgewandelt, anschließend in SignDoc angezeigt und kann sofort elektronisch unterschrieben werden. Die Software kann auf der Website von Softpro über den Direkt-Link www.softpro.de/SignDoc_RC heruntergeladen werden. Informationen zu unterstützten Unterschriftenpads und weiteren Geräten zur Erfasung von Unterschriften stellt der Hersteller unter www.softpro.de/tablets bereit.
Neue Maßstäbe setzt SignDoc auch in der Performance: "Ruck-zuck kann ich Unterschreiben", kommentieren begeisterte Nutzer. Schneller als bei allen vergleichbaren Lösungen wird das Fenster zum Unterschreiben angezeigt. Auf positives Echo stößt die Möglichkeit ein PDF mit handschriftlichen Notizen zu ergänzen. Last, but not least, lassen sich Signaturen die mit SignDoc erzeugt wurden jetzt in jedem Standard PDF-Viewer (selbstverständlich auch Adobe Reader) auf ihre Integrität hin validieren.
Breiter Einsatzbereich
Überall, wo es keine gesetzliche oder rechtliche Vorschrift zur Anwendung der Schriftform gemäß BGB §126a gibt, können eigenhändige Unterschriften als Garant für Authentizität und Integrität Verwendung finden. Führende Mitarbeiter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehen diese Form elektronischer Signaturen für 98% aller Geschäftsvorfälle geeignet. Fortgeschrittene elektronische Signaturen gemäß § 2 Abs.1 SigG 2001 können also bei zahlreichen Anwendungen - auch ausserhalb der Bankenwelt - eingesetzt werden. Ausführliche Informationen über die vertrauenswürdige Einbindung der eigenhändigen Unterschrift in den digitalen Workflow sind ab sofort unter der Webadresse www.signpad.de/trust abrufbar.
Die Liste der Anwendungsfälle ist lang und geht quer über die Branchen hinweg: Verträge, Beratungsprotokolle, Schadensanzeigen, Schadensdokumentationen, Gutachten, Protokolle aus Produktion und Service, Prüfberichte, Bezahlvorgänge, Empfangsbestätigungen, Patientenakten, Dokumentationen der Patientenaufklärung, Laborberichte, Arztbriefe, Bestellungen, Aufträge, Reservierungen, Bauberichte, Expertisen und vieles mehr. Eine Reihe von Anwendungsbeispielen werden auf der DMS EXPO 2010 am Stand von SOFTPRO (Halle 7 A58) vorgestellt.
Besonders beliebt: Elektronisch unterschreiben direkt im Browser
Sehr populär ist seit ihrer Markteinführung die Browservariante SignDoc Web, wie sie unter anderem beim Schweizer Telekommunikationsanbieter Sunrise im Einsatz ist. Ein ausführlicher Anwendungsbericht ist auf der Website von SOFTPRO abrufbar: Gelobt wird der einfache Rollout für das elektronische Unterschreiben. Kreditinstitute schätzen die Möglichkeit auf die Webumgebung ihrer Verbundpartner zuzugreifen und mit ihrem installierten Pad PDFs und TIFFs zu unterschreiben.
Neuer Anwendungsfall Beraterprotokolle
Seit dem 1. Januar 2010 gibt es für Anwender in Kreditinstituten noch einen Grund mehr SignDoc zu nutzen: Seitdem gelten neue gesetzliche Regeln für Schuldrechtverschreibungen. Jede Beratung für eine Geldanlage muss protokolliert werden. Im Abschnitt 6 findet sich im WpHG § 34 Absatz 2a die Festlegung, dass diese Protokolle vom Berater zu unterschrieben sind. Dieses Verfahren wurde bei der Vermittlung von Versicherungen bereits vor einigen Jahren eingeführt. Detlef Fischer, Softpros Leiter Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz: "SignDoc ermöglicht in Verbindung mit SignPads und Tablet PCs das papierlose Unterschreiben von Formularen in denen das Beratungsprotokoll elektronisch erfasst werden kann. Jetzt setzen auch zunehmend mehr Kreditinstituten auf das elektronische Unterschreiben für Beraterprotokolle."
Unterschreiben ohne Papier zahlt sich aus
Durch den Verzicht von Papier für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen Unterschriften lassen sich durch den Wegfall diverser Schritte bei der Verarbeitung von Dokumenten Kosteneinsparungen für folgende Aktivitäten berechnen: Drucken, Aufbewahren, Vorbereiten, Unterschreiben, Weiterleiten, Versenden, Scannen, Indexieren und physikalisches Archivieren. Ein weiterer Aspekt sollte nicht unterschätzt werden: Dort wo SignDoc bereits im Einsatz ist wird die digitale Verarbeitung der Unterschrift als deutliche Verbesserung in der Servicequalität wahrgenommen. Unter www.softpro.de/roi lässt sich nachlesen, wie sich mit SignDoc rasch schwarze Zahlen schreiben lassen.












