(openPR) Dank hochauflösender Farbanzeige eignen sich Schreibtabletts jetzt auch zur Kommunikation mit dem Kunden
Das elektronische Unterschreiben auf Pen Pads hat sich für viele Aufgaben etabliert – ob für den Lastschriftbeleg im Handel, diverse Vorgänge in Banken oder das Unterscheiben diverser Verträge , beispielsweise für den Mobilfunk oder den Bezug von Strom und Gas. Jetzt entdecken immer mehr Unternehmen, dass die Geräte zur Unterschriftenerfassung auch ein nützliches Instrument für die Kommunikation mit dem Kunden sind. Ende 2010 kam mit Softpros SignPad Color das erste Pad mit Farbdisplay auf den Markt, mit dem Daten der Unterschrift vertrauenswürdig mit hoher Beweiskraft erfasst werden können.
Bislang begeisterten sich für die Signaturtabletts vorwiegend die Mitarbeiter in den Abteilungen Organisation und Controlling. Das elektronische Unterschreiben per Pen Pad rechnet sich meist in weniger als einem Jahr, weil weniger Papier eingesetzt wird und sich im Backoffice ebenfalls Einsparungen ergeben. Ein konkretes Beispiel: In Kreditinstituten konnten viele Vorgänge beschleunigt werden, weil dafür elektronisch unterschrieben wird: Der An- und Verkauf von Sorten sowie deren Bestellung, Überweisungen, Lastschriften, die Kassenabfrage, der Kassenabschluss, das Anlegen und Bearbeiten von Daueraufträgen, Rücklastschriften, die Eröffnung und Auflösung von Konten und Sparbüchern, Adressänderungen, die Ein- und Auszahlung von Bargeld sowie die Bestellung und Ablieferung von Edelmetall.
Das Marketing entdeckt die Pads
Durch das Unterschriftenpad mit Farbdisplay entdecken die Mitarbeiter im Marketing die SignPads. Wenn das Pad nicht für das Unterschreiben verwendet wird, lassen sich Informationen für den Kunden in Bild und Text attraktiv darstellen. So wie Geldautomaten zunächst nur auf den Vorgang der Bargeldauszahlung fokussiert waren, sind jetzt auch Unterschriftenpads Multifunktionsgeräte. Was auf dem Bildschirm dargestellt wird, ist sehr variabel: Idealerweise werden die Botschaften auf den Kundentyp und aktuelle Themen abgestimmt. So können einerseits aktuellen Zinssätze für Festgeld oder Hypotheken beworben werden oder es lassen sich Kundenbindungs-Kampagnen kommunizieren, beispielsweise die Einladung auf die Facebook-Seite der Sparkasse. Dabei sollte man bei der Gestaltung der Einblendungen auf emotionale Bilder mit wenig Text setzen. Das Display zeigt Fotos und Grafiken so wie es die Kunden auch von modernen Smartphones gewohnt sind – scharf und kontrastreich.
Farbanzeige optimiert Erfassung der Unterschrift
Unterschriftenpads mit Farbanzeige verbessern auch den Vorgang des Unterschreibens selbst: Farbige Schaltflächen machen die Bedienung der Pads noch intuitiver, auch für Kunden die etwas schlechter sehen. Die hochauflösende Anzeige ermöglicht die detaillierte Darstellung von Informationen, die im Bezug zur jeweiligen Unterschrift stehen. Formulare können auf dem Bildschirm so dargestellt werden, wie sie der Kunde vom Papier her kennt und wie sie dem Corporate Design entsprechen. Der Umstieg von Papierformulare auf elektronische Formulare erfordert so keine Eingewöhnung.
Im SignPad Color (Wacom STU-520) erfolgt die Erfassung von Unterschriften verschleißfrei auf Basis elektromagnetischer Resonanz. Das ist die gleiche Technologie wie im SignPad eSignio (Wacom STU-500), jenem Pad, das in europäischen Sparkassen am häufigsten im Einsatz ist. Dieses Gerät wurde vom Weltmarktführer für die Erfassung und Prüfung von Unterschriften, Softpro, gemeinsam mit seinem langjährigen Hardware-Partner Wacom eigens aufgrund des Feedbacks deutscher Sparkassen entwickelt. Dieses Unterschriftenpad gilt als besonders robust, langlebig und ausfallsicher. Es wird mittlerweile auch in vielen anderen Branchen eingesetzt.
Unterschreiben mit sicherem Gefühl
Der Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat bereits 2009 bestätigt, dass die elektronische Unterschrift als deutliche Verbesserung in der Servicequalität wahrgenommen wird. Aus Marketing- und Vertriebsaspekten heraus empfehle es sich dem Kunden durch die Abgabe der Unterschrift ein Kauferlebnis zu verschaffen. Der DSGV bestätigt auch, dass die Digitalisierung der Unterschrift auf dem Pad den emotionalen Aspekt des Unterschreibens besser berücksichtigt als eine Unterschrift auf Papier. Der Kunde fühlt sich besser vor Fälschungen geschützt und hat ein höheres Sicherheitsgefühl. Softpro stellt das SignPad Color unter anderem auf der CeBIT in Hannover vom 1. bis 5. März 2011 am Stand C22 in Halle 3 vor sowie auf dem Kartenkongress des EHI in Köln am 10. und 11. Mai 2011.












