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„Tötet Sw***ty“ – Bo Flowers Kritik am Klingelton-Terror

06.06.200516:10 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: „Tötet Sw***ty“ – Bo Flowers Kritik am Klingelton-Terror
Unter pimpmypet.de steht Bo Flowers neues Video zum freien Download bereit
Unter pimpmypet.de steht Bo Flowers neues Video zum freien Download bereit

(openPR) Am 18.07.2005 erscheint die neue Single des Hamburger Rappers

Es geht um Geld. Um viel Geld. Rund 4,9 Milliarden Euro werden jedes Jahr durch den Verkauf von Klingeltönen, Fun-Sounds, Animationen und Handy-Logos umgesetzt. Und wie immer, wenn es Aussicht auf schnellen Gewinn gibt, wird der Konsument mit Werbung überschwemmt: Rund um die Uhr und auf fast allen Sendern gehen Animationsfiguren wie „Mr. Chaos“, „PartyBiene“ oder „Sweety, das lustige Küken“ den Zuschauern mit schrillem Gequäke und Gepiepe auf den Geist. Und die Hirnwäsche scheint zu funktionieren - in Großbritannien schaffte es der Klingelton-Auswuchs „Crazy Frog“ sogar an die Spitze der Charts.



Der 23-jährige Rapper Bo Flower aus Hamburg hat sich dieses Phänomens in seiner neuen Single „Tötet Sw***ty“ (VÖ 18.7.) angenommen. Der Song und der dazu gehörende Videoclip, der bereits unter www.pimpmypet.de umsonst heruntergeladen werden kann, ziehen die nervtötenden Methoden des Handy-Terrors ins Lächerliche: So spielt eine fröhliche Melodie auf das Klingelton-Gedudel an, eine hochgepitchte „Sw***ty“-Stimme trällert über satten Beats den Refrain, und drei fiktive Figuren tragen in Anlehnung an bekannte Animationstierchen diverse Absurditäten vor.

Für die Produktion des Videoclips konnte ein hochkarätiges Team gewonnen werden: Um die Kölner Produktionsfirma “Dunkelkammer Film”, die unter anderem an zwei Clips für die Söhne Mannheims mitgewirkt hat, versammelten sich erfahrene Filmemacher wie der mehrfach auf Festivals preisgekrönte Regisseur Sven Volz und sein Partner Baris Aladag. Alle Bilder wurden von Kameramann Klaus Harnisch eingefangen, der ebenfalls seit vielen Jahren erfolgreich im Filmgeschäft tätig ist.

Ebenso beeindruckend ist Bo Flowers Website pimpmypet.de, die eigens als passender Rahmen für die Single gestaltet wurde. So gibt es dort neben dem Video weitere witzige Gimmicks wie Logos, Klingeltöne, Games, Videos, Hintergrundinformationen oder Rezepte – und das garantiert gebühren- und 0190-frei.

Nach dem erfolgreichen Release des Videos im Internet – 70.000 Downloads in der ersten Woche - erscheint nun Bo Flowers Single „Tötet Sw***ty“ am 18.07.2005 bundesweit im Vertrieb von PIAS. Auf der Single ist neben dem Original, dem Instrumental, zwei Remixen von Mac.C.Million und einem Bonustrack auch noch der Videoclip enthalten.

Und damit nicht genug: Auch „Heile Welt“, das zweite Solo-Album des umtriebigen Rappers, ist fertig und wird am 15.08.2005 in die Läden kommen. Das 17 Songs starke Album gibt es auf www.boflower.de und www.schmuf-hamburg.de schon jetzt als Snippet.

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Artist: Bo Flower
Label: Schmuf Hamburg
VÖ Clip „Tötet Sw***ty“: seit dem 24.05.2005 unter www.pimpmypet.de
VÖ Single/CD “Tötet Sw***ty”: 18.07.2005
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Kurzbiografie von Bo Flower

Der aus Karlsruhe stammende 23-jährige Bo Flower ist kein Neuling in der HipHop-Szene. Seit 1996 ist er aktiv in Sachen Raps und Beats und tourte mit seiner Band Aufnahmezustand drei Jahre lang durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. In dieser Zeit brachten sie es auf zwei Vinyl-Maxi-Releases (1999, „Aufnahmezustand“ / 2001, „Burnout“), einem Video zu dem Song „Burnout“, das auf Viva und Viva Plus mehrmals ausgestrahlt wurde, rund 100 Auftritte (unter anderem standen sie 2001 als Opener beim größten europäischen HipHop- & Reggae-Festival „Splash“ in Chemnitz auf der Bühne) sowie diversen Beiträgen auf Mixtapes. Bis es die Bandmitglieder im Jahr 2003 dann in alle Himmelsrichtungen verschlug.

Bo Flower landete in Hamburg und arbeitete von nun an als Solo-Künstler. Das Resultat war das im März 2004 erschienene Album „Nimm’s Persönlich“, welches der kreative Workaholic in kompletter Eigenregie in seinem Homestudio erstellte, das heißt alles von Text, Raps und Komposition bis zu Produktion, Aufnahme, Mix und Mastering.
Da er keine Plattenfirma fand, betrat er mit seinem alten Freund „Zocker“ (Mediababes / Köln) einen neuen Weg und veröffentlichte das Album auf seiner Webseite www.boflower.de. Es war das erste Mal, dass ein virtueller Longplayer als richtiges Album behandelt wurde. So waren Plattenkritiken in der Backspin, im VIVA Text und auf diversen Online-Plattformen zu lesen, HipHop.de veröffentlichte sogar ein Special. Innerhalb eines Jahres wurden 100.000 Tracks von der Homepage heruntergeladen.

Es war auch im April 2004, als Bo Flower sich mit der Rapperin TemmyTon zusammentat und sie beschlossen, live gemeinsame Wege zu gehen. Nicht nur, dass die beiden von diesem Zeitpunkt an ständig zusammen auf den Bühnen in und um Hamburg standen - im August gründeten sie zudem gemeinsam mit Mac.C.Million und Fabian Friedrich das Label „Schmuf Hamburg“.
Über das Label erschien im Oktober 2004 der „Schmuf Hamburg Sampler Vol.1“. Bis heute veranstaltete „Schmuf“ acht Partys in den Hamburger Clubs Molotow und Fundbureau.

Im Frühjahr 2005 folgten dann der Dreh von Bo Flowers erstem Video zu der Single „Tötet Sw***ty“ und die Fertigstellung seines zweiten Solo-Albums „Heile Welt“.


Kontakt & Info
Schmuf Hamburg
Hummelsbütteler Landstr. 131
D-22339 Hamburg
Tel: +49 (0)40 | 50 24 96
Fax: +49 (0)40 | 50 36 29
E-Mail: E-Mail


Pressekontakt:
Florian Bauer: 0177 23 858 23
Fabian Friedrich: 0179 777 61 99

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