(openPR) Die P&P Studios produzieren neben Radiowerbung auch redaktionelle Hörfunkbeiträge, wenn das Thema dies erlaubt. So ein Beitrag ist meist nicht mal zwei Minuten lang und kommt ohne Kurz – oder teurerer Langversion aus.
Hier handelt es sich nicht um Hörfunkwerbung im klassischen Sinne. Sondern vielmehr um wissenswerte, fertig geschnittene Radiobeiträge, innerhalb des redaktionellen Programms, abseits der Nachrichten und Werbeblöcke. Vor allem bei aktuellen, verbraucherorientierten, aber auch wirtschaftspolitischen Themen wird Hörfunk-PR eingesetzt - durch O-Töne, welche selbstredend sowohl vom Inhalt auch als von der Tonqualität hochwertig sein müssen, lebt diese Form der Berichterstattung.
Es gibt weiterhin die Möglichkeit den Sendern keine ausproduzierten Radiobeiträge zur Verfügung zu stellen, sondern sogenannte O-Ton-Pakete. Das sieht in der Praxis dann so aus, dass die P&P Studios sowohl die Fragen als auch die An- und Abmoderation schriftlich vorformulieren und die Antwort den Sendern als „O-Ton-Schnipsel“ zusenden. Nun obliegt es dem Moderator bzw. der Redaktion im Radiosender wie er den Bericht aufzieht, welche Fragen er stellt und auch welche Originaltöne er einsetzt.
Die letzte Hörfunk-PR aus dem Hause der P&P Studios wurde für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. produziert und beinhaltete unter anderem O-Töne von Bundespräsidenten Christian Wulff. Anlass war der nationale Volkstrauertag, am 14.11.2010, zum Gedenken an die Kriegsopfer. An der jährlichen Gedenkfeier im Plenarsaal des Bundestages sprachen neben Bundespräsident Christian Wulf viele weitere bedeutsame Persönlichkeiten.
Bei Fragen zum Thema Hörfunk-PR steht Sandra Brix von den P&P Studios gerne zur Verfügung.












