(openPR) In der neuesten Ausgabe des „Hinhörers – der P&P Cast“ sprechen die beiden Hinhörer Stephan Nierwetberg, Geschäftsführer der P&P Studios Audio-Agentur und Andreas Hille, Verkaufsleiter über das Thema Soundalikes.
Soundalike als Alternative zur Originalmusik
Soundalike-Produktionen sind sehr beliebt, weil sie ohne große Budgets einen echten Earcatcher bieten. Der Hörer wird aufmerksam, weil ihn die Melodie oder allgemein die Machart der Werbemusik an ein Original erinnert. Die Verwendung eines Originalsongs in der Werbung würde für jede Kampagne ca. 10 % des Sendeetats kosten. Je nach Bekanntheitsgrad und Verlag gibt es eine beachtliche Mindestgröße. Große Marken und Unternehmen wie RWE oder OBI leisten sich das trotzdem. Daher ist im Energiespot “Imagine“ oder „We will rock you“ im Baumarkt-Spot zu hören.
Produktion von Soundalikes
Bei der Soundalike-Produktion wird eine Musik so komponiert und arrangiert, dass sie beim Hörer die Assoziation mit dem Original weckt ohne dabei aber das Original zu kopieren. Soundalikes müssen dabei nicht unbedingt für eine Werbekampagne neu produziert werden. Es gibt sie auch als Produktions- bzw. sog. Archivmusik.
Soundbeispiel für Soundalikes
Beispiele für Soundalikes sind im aktuellen Hinhörer zu hören (http://www.ppstudios.de/ppcast/sounddesign.xml). Der Hinhörer – der P&P Cast erscheint in den Bereichen Radiowerbung, Sounddesign und Audiomarketing. Der Podcast des Regensburger Tonstudios informiert, klärt auf und unterhält in regelmäßigen Abständen mit Wissenswertem und Interessantem aus der Audio-Branche. Der Hinhörer ist auf allen gängigen Podcast-Portalen erhältlich, sowie auf der Internetseite der P&P Studios.












