(openPR) In der neuesten Ausgabe des hauseigenen Podcast der P&P Studios Audio-Agentur – dem Hinhörer – sprechen die beiden Hinhörer Stefan Nierwetberg, Geschäftsführer der P&P Studios und Andreas Hille, Verkaufsleiter der P&P Studios über Webradios. In der Rubrik Audiomarketing beleuchten sie dieses Mal das Phänomen Webradio genauer: Wie viele Hörer gibt es, wie erreicht das Medium die Hörer und was sind die Vorteile von Webradios?
Fakten über Webradios
Laut GEMA senden in Deutschland aktuell ca. 1.200 deutschsprachige Webradios. Die Zahl der Zuhörer steigt laufend: Laut einer Studie von ARD und ZDF haben ca. 9 Mio. Deutsche bereits Webradio gehört. Via i-Tunes oder Live-Stream auf der Internetseite erreicht das Webradio seine Hörer immer und überall über Laptop oder Smartphone mit Online-Zugang.
Klar definierte Zielgruppen
Im Hinblick auf die Hörerzahlen führt weiterhin das terrestrische Radio. Webradiosender richten sich aber nicht unbedingt an die breiten Masse. Daher lassen sich Internetradios für bestimmte Werbetreibende ganz wunderbar fürs Marketing nutzen. Mit Webradio erreicht man ganz klar definierte Zielgruppen mit nur wenigen Streuverlusten. Geotargeting ermöglicht seit kurzem die Hörer aufgrund geographischer Gesichtspunkte genauer zu lokalisieren und somit Kampagnen lokalisiert zu senden.
Engere Verbindung der Hörer zum Webradio
Auch Webradio bleibt ein Parallelmedium, aber unter Umständen sind die Hörer hier aufmerksamer bei der Sache. Die User identifizieren sich stark mit ihrem Webradio. Daher nutzen sie auch Angebote, die mit dem Internet-Hörfunk direkt zusammenhängen, wie Foren und Chats. Diese starke Einbindung führt dazu, dass sich die Hörer auch mehr mit den beworbenen Produkten beschäftigen. Im World Wide Web bietet sich auch die Möglichkeit genau zu messen, welcher Hörer welches Programmelement oder auch welche Werbung gehört hat.
Den Hinhörer – der P&P Cast findet man auf allen gängigen Podcast-Portalen und unter http://www.ppstudios.de/agentur/nachrichten.html.












