(openPR) Im neuesten Hinhörer zum Thema Sounddesign der P&P Studios Audio-Agentur sprechen Stefan Nierwetberg, Geschäftsführer der P&P Studios Audio-Agentur und Sandra Brix, verantwortlich für Marketing und Mediaplanung, über die Entwicklung von Jingles und deren Veränderung.
Mode, Kunst oder Musik – der Geschmack ändert sich
Wie in der Mode, der Kunst und der Kultur verändert sich im Laufe der Zeit auch der Musikgeschmack der breiten Masse. Dies trifft auch für Musik in der Werbung und insbesondere Jingles zu. Hat eine Musik ein gewisses Alter erreicht, gilt sie als „Oldie“. Für Popmusik hat das keine negativen Konsequenzen, doch bei Werbung kann es ein ungeeignetes oder veraltetes Image für das Unternehmen kommunizieren.
Mit Jingle-Updates auf dem aktuellsten Stand bleiben
Mit der Aktualisierung eines Jingles, also einem Jingle-Update, werden ältere Jingles den neuen Hörgewohnheiten und den aktuellen Soundvorstellungen angepasst. Oft bleiben dabei die bereits bekannte Wiedererkennungsmelodie sowie der Claim erhalten. Angepasst werden beispielsweise die Instrumentalisierung, der Instrumentenklang und das Mischverhältnis. Der Jingle erhält also ein aktualisiertes Sounddesign. Im jetzt erschienenen Podcast, dem Sounddesign-Hinhörer, gibt es viele Beispiele mit aktualisierten Jingles aus dem Hause der P&P Studios zu hören.
Der Hinhörer – der P&P Cast erscheint in den Bereichen Radiowerbung, Sounddesign und Audiomarketing. Der Podcast des Regensburger Tonstudios informiert, klärt auf und unterhält in regelmäßigen Abständen mit Wissenswertem und Interessantem aus der Audio-Branche. Der Hinhörer ist auf allen gängigen Podcast-Portalen erhältlich, sowie auf der Internetseite der P&P Studios.













