(openPR) Das Audio-Logo wurde im letzten Podcast der P&P Studios als „Keimzelle des Unternehmensklangs“ bezeichnet. Was damit genau gemeint wird, beschreibt Stefan Nierwetberg, Geschäftsführer der P&P Studios Audio-Agentur im aktuellen Hinhörer - Der P&P Cast zum Thema Sounddesign.
„Audiobranding nennen wir diesen Prozess, durch den dieses Kernelement des Corporate Sound entsteht“, beginnt Stefan Nierwetberg und erklärt nachfolgend wie ein solches Audio-Branding von statten geht. Dem Prozess geht ein ausführliches, zum Teil sogar mehrteiliges Briefinggespräch voraus, in dem Leitbild, Philosophie und die aktuelle Marktposition des Unternehmens oder der Marke herausgearbeitet werden. Das Audiobranding entsteht in der Regel, wenn ein Unternehmen bereits am Markt etabliert ist und die visuellen Corporate Design-Elemente bereits bestehen. Der Audioproduzent geht bei der Entwicklung also von einem detaillierten Unternehmens- oder Markenprofil aus, da das Audiologo ein hörbarer Marken- oder Unternehmenskern darstellen soll.
Aus dem Audio-Logo wird dann die musikalische Langversion entwickelt, der Jingle, der dann als Hintergrundmusik, als sog. Musikbett, für weitere Produkte des Unternehmens verwendet wird, zum Beispiel für die Telefonansagen, die Radiowerbung oder die Homepage. Darüber hinaus können auch Musiken für große Messe-Auftritte aus dem Audio-Logo und seiner Kernmelodie entwickelt werden und sogar komplette Lieder, sog. Corporate- oder Company-Songs. Zum nachhören natürlich mit Hörbeispielen gibt es das Ganze unter http://www.ppstudios.de/ppcast/sounddesign.xml oder auf der Homepage der P&P Studios – Audioagentur: www.ppstudios.de











