(openPR) Bald beginnt mit dem Frühjahr die neue Fahrradsaison. Höchste Zeit, einen Blick auf kommende Trends und Neuheiten im Fahrradmarkt zu werfen.
Düsseldorf, 30. November 2010 – Zwischen den großen Fahrradmessen im Herbst und Frühjahr bereitet sich der Handel schon auf die neue Saison vor. Erste Ausblicke, was an Neuem erwartet werden darf, konnten bereits auf Messen wie der EUROBIKE bestaunt werden. Im Mittelpunkt standen hier die Innovationen aus Taiwan, das als führendes Fahrradland für seine Ideen und neuen Trends bekannt ist.
Dabei sind die Grundlage für künftige Trends und Innovationen meist die Wünsche und Bedürfnisse der Fahrradfahrer selbst. Umso wichtiger, dass die Industrie ihr Augenmerk auf diese lenkt. „Uns ist wichtig, dem Radfahrer Annehmlichkeiten und zusätzlichen Komfort zu bieten. Dafür arbeiten wir ständig an neuen Ideen, wobei wir natürlich auf die Wünsche unserer Kunden eingehen“, so Yi-Cheh Chiu, Sprecher der Kampagne „Taiwan Excellence – Excellent Lifestyles.“
Ein Trend des neuen Jahres: Tagfahrlichter für Fahrräder. Sie werden im kommenden Jahr den deutschen Markt erreichen und bei Radfahrern für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Ein weiterer Trend setzt sich in 2011 fort: E-Bikes beziehungsweise Pedelecs. Gab es im letzten Jahr eine rasante Entwicklung, wünscht sich die Fangemeinde des elektrischen Rückenwinds für die Zukunft eine noch höhere Reichweite. Mit dem Model „Eagle“ der taiwanesischen Marke TranzX ist dies schon jetzt möglich: Mit einer Akkuladung ist eine Distanz von bis zu 75 Km möglich. Dabei liegt die Ladezeit des Akkus, je nach Typ, bei gerade einmal vier Stunden. Durch den Einsatz von Lithium-Polymer-Technik ist er außerdem verschleißarm und langlebig. Er bietet hohe Leistung – bei minimaler Selbstentladung. Oft bemängelt werden bei E-Bikes auch die schweren Motor- und Rahmenkomponenten. Dass es auch anders, nämlich leichter geht, zeigen die Experten von Pacific Cycles: das „IF REACH DC“ vereint Pedelec und Faltrad und bringt insgesamt weniger als 19 Kg auf die Waage. Kompakt zusammenstaubar dient es so auch als Reisegefährt oder Vehikel für den Weg zur Arbeit.
Auch für Designliebhaber hält das kommende Jahr Überraschungen bereit. Immer ausgeklügeltere Faltmechanismen wie bei dem stylischen „iF-Mode“ von Pacific Cycles halten mehr und mehr Einzug in die Fahrradwelt. So kann das Rad trotz seiner 26 Zoll-Reifen platzsparend verstaut werden. Eine weitere Entwicklung wird es künftig auch bei Materialien aus nachhaltigen Rohstoffen geben. So zum Beispiel Bambus, aus dem ganze Rahmen erstellt, oder Kaffeesatz, aus dem atmungsaktive Funktionskleidung für Radler hergestellt werden können. Auch Farben spielen künftig eine wichtige Rolle. Wer es an seinem Rad bunt mag, hat im kommenden Jahr die Qual der Wahl. Verschiedene Farbkombinationen werden zum Beispiel von einigen Reifenherstellern angeboten. Und auch KMC Chain bietet jedem die farblich zum Fahrrad abgestimmte Kette an.
Fragt man Konsumenten, so suchen diese besonders innovative und gleichzeitig praktische Ideen für das eigene Rad. Ein Beispiel sind pannensichere Reifen. Im Automarkt bereits bekannt, bewahren Sie den Fahrer durch eine spezielle Gummieinlage im Mantel vor ärgerlichen Reifenplatten. Verschiedene Lösungen, die sowohl die Sicherheit des Fahrers als auch die des eigenen Rades gewährleisten, bietet Kreima. Der Flaschenhalter „Galatea“ etwa bietet eine zusätzliche Funktion, die sich erst auf den zweiten Blick erschließt: Eine Schlossvorrichtung, die vor Diebstahl schützt. Das erspart die zusätzliche Mitnahme eines Fahrradschlosses. Das Modell „Heimdallr“ hingegen kann neben einem Fahrradschloss auch als eine komplette Fahrradbeleuchtung genutzt werden, die aus Vorder- und Rücklicht besteht.
Das nächste Jahr wird zeigen, welche Trends sich letztlich bei den Fahrradfans durchsetzen und häufiger auf Deutschlands Straßen zu sehen sein werden.






