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Ade, lieber Arbeitgebermarkt. Oder: "Vom ArbeitGeber- zum ArbeitNehmer-Markt: „Machiavelli der Arbeitnehmer“.

Bild: Ade, lieber Arbeitgebermarkt. Oder: "Vom ArbeitGeber- zum ArbeitNehmer-Markt: „Machiavelli der Arbeitnehmer“.

(openPR) Wer heute als Firmenchef noch nicht vorgesorgt, geschweige denn verstanden hat, dass der weitere Unternehmenserfolg von der Leistung, den Fähigkeiten, der Gesundheit und der Einsatzbereitschaft seiner Mitarbeiter abhängt, hat nicht nur ungute Zeiten vor sich sondern gefährdet das Fortbestehen seines Unternehmens.


Der Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt wird Beschäftigten immer bewusster. Die Fachkräfte erfahren, dass es ein Leichtes ist, eine neue Herausforderung zu finden. Anders noch als vor drei oder vier Jahren. Die Beschäftigen sprechen drüber, sie werden hellhörig.

Der ArbeitGeber-Markt wird sie abwandern oder in Unternehmen mehr fordern lassen. Mehr Gehalt, humanere Wochenarbeitszeiten, erreichbare Ziele, wertschätzende Führung. Während sich große Unternehmen landes- bzw. weltweit als Marke positionieren und Arbeitnehmern mehr bieten können, heißt es für kleinere und mittlere Unternehmen: Globalisierung war gestern. Für sie wird es wichtiger werden, sich vor allem lokal oder regional einen Namen zu machen und Mitarbeiterbindungsstrategien zu entwickeln. Hierfür gibt es ein umfangreiches Spektrum an Tools, welche man individuell ins eigene Unternehmen übertragen kann. Wir erarbeiten Ihr Personal-Ziel und wählen dann die Angebote aus. Sie reichen von der Einführung eines EAP´s (Employee Assistance Program) oder Geldanlagemöglichkeiten für Mitarbeiter, Boni nach 20 Jahren Zugehörigkeit, Mittagessen auch für Familienangehörige usw. Wir schöpfen aus mehr als 300 Möglichkeiten/Vorschlägen.

Die Schwesterunternehmen Job-Campus® und CarpeDiem24 erfahren täglich, dass viele Beschäftige gedanklich auf dem Sprung sind. Die Arbeitgeber bekommen davon „noch“ wenig mit. Nachfolger für Wechsler zu rekrutieren kostet heute im Durchschnitt 23.000,00 Euro inkl. 2monatiger Übergabezeit. Bei Führungskräften sogar 36.000,00 Euro. Die Unruhen im Unternehmen durch Wechsel sowie das mitgenommene Wissen, ist in diesen Kosten nicht berücksichtigt.

Doch nicht die Kosten sind das eigentliche Problem! Das was viele deutsche Unternehmen in den nächsten Jahren in die Pleite treiben wird ist, dass sie kein Personal finden und somit keine Auftragsbearbeitung gewährleisten können. Weder zur Neu- noch zur Nachbesetzung. Großunternehmen haben es etwas leichter, da diese ein höheres Gehalt bieten können. Über Gehälter, Sozialleistungen und andere Angebote wird man um Arbeitnehmer werben! Und wie immer werden die kleinen Unternehmen darunter leiden. Auch sie müssen überlegen, was sie Mitarbeitern bieten können, damit diese kommen um zu bleiben. Eine Möglichkeit wäre, sich regional bekannter zu machen und z.B. die weniger karrierehungrigen, dafür konventionellen, verlässlichen Mitarbeiter zu gewinnen, z.B. mit Darlehn für lange Zugehörigkeit, Ausbildungsplätze für Kinder der Mitarbeiter garantieren usw. Wie erwähnt schöpfen wir aus mehr als 300 gelebten Vorschlägen/Möglichkeiten.

In diesem Zusammenhang müssen auch die Etats für die Personalentwicklung und das Betriebliche Gesundheitsmanagement überdacht und möglicherweise aufgestockt werden. Mitarbeiterbindung ist günstiger als Mitarbeiterrekrutierung. Diese Kostenkluft wird noch gewaltiger werden als bisher. Wer jetzt nicht vorsorgt, sorgt sich später.

Andrea Gensel (47) - Geschäftsführerin von
Job-Campus® - Executive Search & Coaching und
CarpeDiem24 - Betriebliches Gesundheitsmanagement
www.CarpeDiem24.de | www.Job-Campus.de

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