(openPR) Softwareeinführung Risikomanagement bei AOK PLUS Sachsen / Thüringen
Rosenheim, 24.11.2010 – Seit Mitte April 2010 etabliert die AOK PLUS Sachsen / Thüringen - mit Sitz in Dresden ein softwaregestütztes, modernes Risikomanagementsystem in ihrem Haus. Alle Risikomanagementprozesse im Hinblick auf sämtliche Unternehmensbereiche von Versicherungsleistungen über die Versorgung der Patienten bis hin zur Abrechnung der Leistungen werden hierbei von enrisma unterstützt. Besonderes Augenmerk lag bei der Entscheidung auch auf dem Chancenmanagement wobei auch hier die Anforderungen von enrisma erfüllt wurden und in einem nächsten Schritt auf Basis des umfangreichen Knowhows bei der AOK PLUS erweitert werden.
Die AOK PLUS stellt gezielte Anforderungen an enrisma. Ein präzises, schnelles Erfassen und Steuern der einzelnen Risiken in verschiedenen Geschäftsbereichen, die systematische Kontrolle und Überwachung von priorisierten Risiken per Frühwarnsystem sowie die aggregierte Gesamtdarstellung für die Geschäftsführung spielen hierbei die entscheidende Rolle. Im engen, zeitnahen und konstruktiven Austausch wurde enrisma als Risikomanagement-Software für die AOK PLUS optimiert.
„Die Vielfalt an Funktionen und Möglichkeiten von enrisma gewährleisten uns eine stetige Weiterentwicklung unseres Risikomanagement ohne auf Grenzen in der Software zu stoßen. Außerdem hat uns alle die Einfachheit der Bedienung von enrisma sehr beeindruckt. Wir haben definitiv auf das richtige Pferd gesetzt.“ – Zitat Herr Stephan Konietzny, Stabsbereich Controlling und Risikomanagement, AOK PLUS Sachsen / Thüringen.
Die AOK PLUS Sachsen / Thüringen zeichnet sich neben dem Verzicht auf Zusatzbeiträge durch einen starken Kunden-Service aus. Die Kundenorientierung der Kasse macht sich beispielsweise am flächendeckenden Filialnetz und der persönlichen Beratung fest. Dieser Meinung ist auch der TÜV. Die Beratungsleistung und die Erreichbarkeit erhalten durchweg gute und sehr gute Noten. Im Rahmen einer repräsentativen Kundenbefragung wurden die Kundenzufriedenheit und die Servicequalität mit 1,88 (gut) bewertet. Diesen Standard will die Gesundheitskasse nun durch den Einsatz einer Software im Bereich Risikomanagement absichern.












