(openPR) Hamburg, 25. Mai 2005 In diesen Tagen steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche an. Bei sommerlichen Temperaturen sorglos offen gelassene Türen und Fenster fordern Langfinger regelrecht heraus. Werden die eigenen vier Wände auch nur für kurze Zeit verlassen, so kann dies schon ungewollte Folgen haben. In solchen Fällen wird die im Versicherungsvertrag vereinbarte „Obliegenheitspflicht“ verletzt, was den Versicherungsschutz einschränkt. Darauf weist FinanceScout24 (www.financescout24.de), das größte unabhängige Finanzportal im Internet, hin.
Die Obliegenheitspflicht meint, dass zumindest einfache Vorkehrungen getroffen werden müssen, um einen Einbruch zu verhindern. Eine während der eigenen Abwesenheit z.B. weit offen stehende Balkontür entspricht dieser Pflicht nicht. Wird diese vertraglich vereinbarte Regel nicht beachtet, so kommt der Versicherte im Schadensfall nicht in den Genuss der vereinbarten Versicherungsleistung.
Mieter und Eigentümer sollten generell überprüfen, ob bereits eine Hausratversicherung besteht und welche Deckungshöhe vereinbart wurde. 25 Prozent der deutschen Haushalte haben noch keine dringend erforderliche Hausratversicherung abgeschlossen. Und selbst bei jenen Mietern und Eigentümern, die eine Hausratversicherung haben, würde die Deckungssumme im Fall des Falles vielfach nicht ausreichen. Denn meist wird bei Abschluss der Versicherung der Gesamtwert der Ausstattung unterschätzt. Vielfach werden Verträge zudem nicht der geänderten Lebens- und Wohnsituation angepasst – also zum Beispiel bei einem Mehr an Quadratmetern und nach größeren Anschaffungen. Wer sich um eine Hausratversicherung kümmert, findet im Internet unabhängige und wichtige Informationen – zum Beispiel auf www.financescout24.de.
Bundesweit jährlich mehr als 120.000 Wohnungseinbrüche
Insgesamt verzeichnet die Polizei nach Angaben des Bundeskriminalamtes jährlich bundesweit etwa 123.000 Wohnungseinbrüche, darunter rund 44.000 so genannte „Tageseinbrüche“. Die Zahl der Einbrüche steigt spätestens in den Sommermonaten stark an. Langfinger nutzen die Urlaubsreise der Wohnungsinhaber bzw. -mieter, um mit geringerem Risiko einzubrechen. Durch Einbrüche in Wohnungen und Häuser entsteht ein jährlicher Gesamtschaden von mehr als 320 Mio. Euro.
Alle Informationen und kostenlose Tarifvergleiche von 300 Versicherungsgesellschaften, 120 Kapitalgesellschaften und mehr als 20 Banken im Internet unter www.financescout24.de.
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