(openPR) Familiäre Belastungen haben in einem höheren Ausmaß als bisher angenommen Auswirkungen auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Dies
ist das Ergebnis einer vom WorkLife-Institut (Darmstadt) durchgeführten Untersuchung. So gaben zwei von drei der Befragten (63 Prozent) an, dass sich Familienstress negativ auf das Berufsleben auswirkt. Vergleichbare Studien fehlen bisher im deutschsprachigen Raum. "Familienstress wurde von den Unternehmen unterschätzt. Häufig nehmen Eltern den familiären Druck und Ärger mit zur Arbeit", so Diplom-Psychologe Joachim Lask, Leiter des WorkLife-Institutes. "Schwappt dann der Berufsstress zurück in die Familie, ist keine Entspannung möglich und die Stress-Zwickmühle schnappt zu."
Der DekaBank-Konzern nutzt als erstes Unternehmen in Deutschland diese Zusammenhänge und fördert mit PEP4Kids-Elterntraining die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Elterntraining ist Teil des familienorientierten Konzepts des Konzerns. PEP4Kids richtet sich an Eltern mit Kindern im Alter zwischen zwei und 12 Jahren. Durch Wissensvermittlung und praktische Übungen erlernen Mütter und Väter mit Problemverhalten ihrer Kinder umzugehen, Risikosituationen im Erziehungsalltag zu erkennen und möglichen Stress zu bewältigen. Positivere Beziehungen zum Kind sollen aufgebaut, erwünschtes Verhalten gefördert werden. Ein an das Seminar anschließendes TelefonCoaching durch den Trainer sowie regelmäßige Elterntreffen im Unternehmen helfen den Teilnehmern, Erlerntes zu festigen und Erfahrungen auszutauschen. Von PEP4Kids profitiert - dies bestätigen entsprechende Untersuchungen - auch das Unternehmen, da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine höhere Leistungsfähigkeit sowie geringere Fehlzeiten aufweisen.













