(openPR) Der Verlag Neuer Merkur GmbH lädt am 12. November 2010 ab 17:00 Uhr zu einem stimmungsvollen Einstieg in die bevorstehenden Adventswochen ein: die Autorin Marianne Efinger stellt im Rahmen der Vernissage „Sehnsucht Bretagne“ des Fotokünstlers Thilo Fahrtmann ihren Roman „Gottes leere Hand“ vor. Die Veranstaltung findet in den Räumen des Münchner Fachverlags statt. Nach der Buchvorstellung lädt ein Büfett mit französisch-bretonischen Spezialitäten zum Verweilen ein, beide Künstler sind anwesend.
Um Anmeldung wird gebeten bis 08.11.2010 unter Tel. (0 89) 31 89 05-63 oder Mail
Über das Buch:
Der Wissenschaftsjournalist Manuel Jäger wurde mit Glasknochen geboren und landet zum x-ten Mal in seinem Leben dort, wo er nicht sein will: im Krankenhaus. Dort lernt er die Krankenschwester Dagmar kennen, die ihn eigentümlich fasziniert, weil sie ihn an seine bei einem Unfall getötete große Liebe Lenora erinnert. Doch sein Aufenthalt im Marienhospital steht von Anfang an unter keinem guten Stern. Als er sich eine Erkältung zuzieht, die für ihn lebensgefährlich ist, da er wegen seiner Glasknochen den Schleim nicht abhusten kann, beginnt für Manuel ein Kampf auf Leben und Tod.
„Gottes leere Hand“ von Marianne Efinger, Bookspot Verlag, gebunden, 378 Seiten, ISBN 978-3-937357-40-9, 19,80 Euro
Über die Künstler:
Marianne Efinger wurde 1958 im süddeutschen Raum geboren. Nach einigen Semestern Sprach- und Literaturwissenschaft sowie Philosophie an der Universität Stuttgart war sie unter anderem in der Marketingabteilung eines philosophischen Verlags tätig. Nach einem Unfall machte sie eine Ausbildung zur Krankenschwester. Die in diesem Beruf gemachten Erfahrungen wurden in „Gottes leere Hand“ literarisch verarbeitet. Seit 2003 lebt Marianne Efinger mit ihrem Mann in der Bretagne.
Thilo Fahrtmann ist sicher einer der verblüffendsten und vielseitigsten zeitgenössischen Fotografen Deutschlands, wobei der Begriff „Fotografie“ hier zu eng gefasst ist. Für Thilo Fahrtmann beendet das Foto nicht ein Ergebnis, sondern es ist der Ausgangspunkt für eine wunderbare Reise in aufregende neue Welten. Thilo Fahrtmann zeigt uns neue Aspekte der sichtbaren Welt. Er verfremdet seine Bilder teilweise bis zur Unkenntlichkeit, um dem Betrachter eine andere Wahrnehmung des Sehens zu schenken. Seine Bilder wirken wie Gemälde, die zugrunde liegende Fotografie ist nur noch rudimentär erkennbar. Thilo Fahrtmanns Bilder lassen nicht kalt. Sie berühren und verstören, gleichzeitig ist in ihnen – immer – eine tiefe menschliche Empfindung und Erfahrung spürbar.













