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Made in Berlin: Erster Netzwerktalk der Servicestelle Berlin

Bild: Made in Berlin: Erster Netzwerktalk der Servicestelle Berlin

(openPR) Berlin. Der „Große Preis des Mittelstandes“ rückt näher – als neue Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung veranstaltete WORKS gGmbH erstmals einen Netzwerktalk in Berlin. Unter dem Motto „Made in Berlin“ erörterten namhafte Experten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung am Dienstag, den 2. November wichtige Fragen zum Thema Standortpolitik und -vermarktung.



Berlin braucht mehr Industrie, lautete die zentrale These des Abends. „Wir tun viel, um das, was wir haben, auszubauen“, sagte Wirtschaftsstadtrat Christian Gräff. Fünf Mitarbeiter in der Wirtschaftsförderung von Marzahn-Hellersdorf kümmern sich derzeit um gut 7000 Unternehmen. Der Wirtschaftsstadtrat von Marzahn-Hellersdorf für sieht viele wirtschaftliche Potentiale in seinem Bezirk. Auch Birgit Steindorf, Teamleiterin Standorte, Finanzierung, Arbeitsmarkt der Berlin Partner GmbH bezeichnet Berlin als einen Investitionsstandort mit Zukunft. Sie betonte die exzellente Infrastruktur der Hauptstadtregion sowie die interessanten und topaktuellen Immobilien. Erfolg in und aus Berlin erörterte der Geschäftsführer der BRASST Bau GmbH, Peter Stange. Das 1991 gegründete Handwerksunternehmen der Gebäudetechnik konnte seinen Umsatz in den letzten fünf Jahren mehr als verdreifachen, Mitarbeiter- und Auszubildenden-Zahlen zeigen einen ähnlichen Verlauf. Das Unternehmen liefert heute mit seinen 87 Mitarbeitern und 27 Auszubildenden Komplettservice in den Gewerken Lüftung, Sanitär und Gas, saniert Trinkwasserleitungen in Immobilien und gilt als Spezialist im Wärme- und Stromerzeugungsbereich.

Die WORKS Gemeinnütziges Bildungswerk GmbH ist seit 2009 in Berlin aktiv. Seit 17 Jahren setzt das Bildungswerk an 15 Standorten soziale und arbeitsmarktlich ausgerichtete Projekte um. Unternehmen bietet WORKS arbeitsmarktorientierte Qualifizierungen, individuelle Firmentrainings und Karriereprogramme für alle Niveaustufen. Die WORKS gGmbH ist nach AZWV zertifizierter Träger. Als Servicestelle für die Oskar-Patzelt-Stiftung ist sie erster Ansprechpartner für Institutionen und Unternehmen rund um den bedeutendsten deutschen Wirtschaftspreis „Großer Preis des Mittelstandes“. Die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig ist Träger dieses Wettbewerbs, der bereits zum 17. Mal ausgeschrieben wurde. Mit 3580 nominierten Unternehmen und mehr als 1100 Kommunen, Institutionen, Kammern und Verbänden als Nominierende verzeichnete er in der jüngst beendeten Wettbewerbsrunde 2010 erneut einen Rekord. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht das Erreichen der Juryliste, die Auszeichnung als Finalist oder Preisträger ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Die Entscheidung zur Auszeichnung fällen Jurys der zwölf Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury im Sommer. Pro Wettbewerbsregion können im Regelfall drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden. Weiterhin werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt.

Die 17. Wettbewerbsrunde hat mit dem 1. November begonnen. Wirtschaftsverbände, Regierungspräsidien, Städte und Bezirke können bis Ende Januar 2011 ihre Nominierungen zum Großen Preis des Mittelstandes abgeben und damit auf wirksame Weise Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander zu verbinden. Weitere Informationen gibt es unter www.mittelstandspreis.com oder www.kompetenznetzwerk-mittelstand.de.

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