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Offenes Wissen für alle

24.04.202511:33 UhrMedien & Telekommunikation
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(openPR) Die Technische Universität Berlin engagiert sich aktiv für die Open-Access-Transformation. Ab Mai 2025 beteiligt sie sich mit dem Verlag BerlinUP am Aufbau der nationalen Servicestelle für Diamond Open Access (SeDOA), die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert wird. Gemeinsam mit 14 weiteren Institutionen setzt sich die TU Berlin dafür ein, das nachhaltige und kostenfreie Publikationsmodell des Diamond Open Access weiterzuentwickeln und zu etablieren.

Offene Wissenschaft stärken

Wissenschaftliche Erkenntnisse sollten frei zugänglich und ohne finanzielle Hürden verfügbar sein. Genau hier setzt das Projekt SeDOA an: Die Servicestelle wird als zentrale Plattform fungieren, um Forschenden, Herausgeber*innen und Institutionen den Zugang zu einer nachhaltigen, wissenschaftsgetragenen Publikationskultur zu erleichtern. Ziel ist es, bestehende dezentrale Open-Access-Dienste besser zu vernetzen und deren Effizienz zu steigern.

BerlinUP bringt Expertise ein

Mit BerlinUP bringt die TU Berlin ihr Know-how im Bereich Open-Access-Publikationen in das Projekt ein. BerlinUP, der gemeinsame Open-Access-Verlag der drei Berliner Universitäten – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin – bietet innovative Publikationsdienstleistungen und Beratungsangebote für Forschende.

Ein Netzwerk für die Zukunft des Publizierens

Das Konsortium hinter SeDOA umfasst 15 wissenschaftliche Institutionen, koordiniert von der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin und der Max-Weber-Stiftung in Bonn. Gemeinsam wird eine nationale Servicestelle in Form eines „Diamond Capacity Centre" geschaffen, das auch auf europäischer Ebene vernetzt wird und den internationalen Austausch stärkt.

TU Berlin setzt auf nachhaltige Wissenschaftskommunikation

Jürgen Christof, Direktor der Universitätsbibliothek der TU Berlin: „Diamond Open Access ist ein entscheidender Schritt hin zu einer fairen und nachhaltigen Wissenschaftskommunikation. Unser Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Nutzung dieses Publikationsmodells nachhaltig zu steigern. Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir Perspektiven für die Open-Access-Zukunft entwickeln."

Die Hauptabteilung Publikationsdienste der Universitätsbibliothek der TU Berlin ist verantwortlich für die Open-Access-Buchveröffentlichungen innerhalb des Projekts. Forschende profitieren von einer verbesserten Infrastruktur und neuen Publikationsmöglichkeiten, die den offenen Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten langfristig sichern.

Über BerlinUP: Berlin Universities Publishing (BerlinUP) ist der Open-Access-Verlag der drei Berliner Universitäten und Charité – Universitätsmedizin Berlin und bietet Forschenden verlagsunabhängige Beratung sowie qualitätsgesicherte Open-Access-Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften. Seit seiner Gründung im Jahr 2022, finanziert durch die Berlin University Alliance, unterstützt BerlinUP die Open-Access-Transformation und berücksichtigt dabei fachspezifische Publikationskulturen.

Über SeDOA: Das DFG-geförderte Verbundprojekt „Servicestelle Diamond Open Access (SeDOA)" verfolgt das Ziel, Diamond Open Access in Deutschland durch bessere Koordinierung und Optimierung von Dienstleistungen voranzubringen. Das Konsortium besteht aus 15 Partnereinrichtungen sowie der Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage. Die Universitätsbibliothek der TU Berlin verantwortet innerhalb des Projekts mit der Buchsparte des Verlages Berlin Universities Publishing (BerlinUP) die Publikation von Open-Access-Büchern.

Weiterführende Informationen:

Website der Servicestelle für Diamond Open Access (SeDOA)

Kontakt:

Dr. Maxi Kindling
Universitätsbibliothek
TU Berlin
E-Mail:

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