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Protest gegen Billig-Rußfilter

19.05.200507:05 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Die Umweltschutzorganisation Greenpeace protestiert gegen die Förderung von wenig wirksamen Rußfiltern.

Billige Rußfilter würden nur einen Bruchteil der Partikel aus den Autoabgasen filtern und dennoch staatlich gefördert werden, klagen die Umweltschützer. Die Förderung der Filter sei eher eine Subvention der Konzerne als eine wirkliche Entlastung der Umwelt. Gute Filter können bis zu 99% der schädlichen, krebserregenden Rußpartikel aus den Autoabgasen filtern.

Um wirklich Verbesserungen erreichen zu können, fordert Greenpeace eine Aufstockung der staatlichen Unterstützung von 250 Euro auf 1000 Euro. Neue Wagen sollen serienmässig mit modernen Filtern ausgestattet werden und die Umrüstung von Gebrauchtwagen solle nicht auf freiwilliger Basis erfolgen. "Wenn wir in deutschen Innenstädten bald wieder tief durchatmen wollen, muss die Gebrauchtwagen-Flotte lückenlos nachgerüstet werden" erklärt Greenpeacer Günter Hubmann.

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