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OPENPETITION GEHT OFFLINE #SAVETHEINTERNET

21.03.201910:41 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
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openPetition-Protest gegen Artiekl 13
openPetition-Protest gegen Artiekl 13

(openPR) Stiller Protest gegen Artikel 13 am 21. März 2019: Petitionsplattform openPetition für 24 Stunden offline.

openPetition schließt sich dem Protest gegen Artikel 13 an und geht für 24 Stunden offline. Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform sieht vor, dass Plattformen wie openPetition, die von Nutzerinnen und Nutzern generierte Inhalte zur Verfügung stellen, für Verstöße gegen das Urheberrecht haften. Bisher haften Plattformen erst, wenn sie über einen Verstoß informiert werden und nichts dagegen unternehmen.

“Artikel 13 schadet der Freiheit jedes Einzelnen, die Informationsfreiheit wird eingeschränkt. Daher beteiligen wir uns an dem stillen Protest”, sagt openPetition-Gründer Jörg Mitzlaff. “Wir können nicht alles manuell überprüfen, eine hundertprozentige Sicherheit kann es nicht geben. Dadurch werden Organisationen wie openPetition angreifbar. Online-Plattformen droht Willkür und das schnelle Aus”, so Mitzlaff weiter.

Auf diese Gefahr will openPetition aufmerksam machen und sich dem Protest für ein freies Internet anschließen. Die Seite wird offline gehen um zu zeigen, wie stark digitale Bürgerbeteiligung durch Artikel 13 bedroht ist. openPetition ruft dazu auf, sich an den europaweiten Demonstrationen gegen die Reform am 23.03.2019 zu beteiligen.

Der Protest der Plattform richtet sich vor Allem gegen Artikel 13 der geplanten Reform: openPetition sowie andere Plattformen müssen dann, um den Urheberschutz sicherzustellen, Upload-Filter einrichten. Kritiker befürchten Zensur, da diese Filter zum Beispiel Satire, Ironie und Sarkasmus, aber auch Zitate nicht erkennen können. “Algorithmen sind fehleranfällig”, so Mitzlaff. “Der Upload-Filter entpuppt sich als teurer Maulkorb. Artikel 13 ist eine Gefahr für die digitale Demokratie”.

www.openPetition.de geht am 21. März für 24 Stunden offline. Auf openPetition kann jede Person eine Petition starten und sich mit anderen Nutzerinnen und Nutzern verbinden. Dabei erstellen diese selbst Petitionen, aber auch visuelle Inhalte. Täglich nutzen 100.000 Menschen die Plattform - mit dem stillen Protest für 24 Stunden können sich diese nicht für Veränderungen in Politik und Gesellschaft einsetzen.

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