(openPR) Mehrere Tierrechtler aus ganz Deutschland haben heute die Grossjagd bei Böllenborn behindert.
In "Anti-Jagd-Spaziergängen" wanderten die Tierrechtler auf öffentlichen Wegen durch den Wald und sorgten mit lauten Gesprächen dafür, dass die Jagd für viele Jäger aus stundenlangem - und erfolglosem - Warten bestand.
"Anti-Jagd-Spaziergänge" sollen auf legale und friedliche Weise Jäger daran hindern ihr "Hobby" auszuüben.
"Wir lehnen jegliche Gewalt gegen fühlende Lebewesen ab" erklärt ein Teilnehmer und fügt hinzu: "die ungeheuere Gewalt und Ungerechtigkeit gegen Tiere kann nicht geduldet werden - die Jagd gehört abgeschafft".
"Anti-Jagd-Spaziergänge" haben sich als wirkungsvolle Methode erwiesen, friedlich gegen Grausamkeit und Ungerechtigkeit vorzugehen.
In der letzten Zeit konnten durch Aktionen von Tierrechtlern zahlreiche Jagden be- und verhindert werden. Eine (porentiell aus Steuergeldern finanzierte) Jagd bei Bad Segeberg wurde gänzlich abgesagt.
Quelle: http://umwelt.cc/contents/news-tierschuetzer,behindern,grossjagd,bei,boellenborn-tiere-000288.html








