(openPR) Heute gab es einen Spaziergang gegen die Grossjagd bei Heilbronn.
Einzelne Leute hatten sich zur Grossjagd bei Heilbronn begeben um durch fröhliches Natur-geniessen (Echo-lauschen, (Triller-)pfeifen und umhertollen) den Jägern zu zeigen, dass Jagd doof ist.
Während der Jagd ergab sich manch interessantes Gespräch. Der eine Jäger sah den Sinn der Jagd in der Bekämpfung der Tollwut (die Gefahr an Tollwut zu erkranken ist in Deutschland ungefähr so hoch wie die, von einem Blitz erschlagen zu werden, der Abschuss von Leitfähen bei Füchsen führt zum Anstieg der Population und nicht etwa zu deren Verringerung), der andere sah finanzielle Interessen als Grund zur Jagd.
Wohl gegen jegliche internen Argumentationsregeln verstossend war die Äusserung eines Jägers, er jage aus Spass und Passion. Ja, dies betonte er deutlich, zeigte sich jedoch später auf weitere Fragen als stumme Vogelscheuche.
Nein, das kann nicht sein. Jäger sind Naturschützer, Tierfreunde und sensible Umweltschützer. Nie käme es ihnen in den Sinn, Tiere zu kirren (anfüttern), mit Munition die Wälder zu verseuchen und mit Gewalt auf friedliche TierrechtlerInnen loszugehen.
Die Jagd verlief übrigens erfolgreich. Für die TierrechtlerInnen. Bleibt nur noch die Reaktion der Öffentlichkeit abzuwarten: wird wieder berichtet über "militante Tierschützer" die mit illegalen Aktionen friedfertige JägerInnen beim Ausüben ihres Hobbies stören und jegliche Toleranz scheuen?
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Die Spaziergänge der TierrechtlerInnen erfolge legal auf geöffneten Wegen.
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