(openPR) Am 27. Und 28. November 2010 veranstalten wir zusammen mit dem FMöB einen sehr spannenden Kongress. Es geht um die Mediation. Viele Interessen wirken auf die Mediation ein. Da gibt es die Interessen der Politik, der Wissenschaft, der Ausbilder, der Verbände, der Justiz, der Mediatorinnen und Mediatoren, der Professionen und viele mehr. Wo bleiben Ihre Interessen und wo bleiben die Interessen der Mediation?
Mediation verbinden
Mediation verbinden, so lautet das Thema des Kongresses. Der Begriff verbinden soll dabei durchaus mehrdeutig verstanden sein. Verbinden meint zum einen die Kooperation der Interessenträger. Diesmal aber ohne die Kooperanden nach Zugehörigkeiten oder Mainstreamgesichtspunkten zu selektieren. Verbinden bedeutet aber auch die Versorgung von Wunden. Könnte es sein, dass die Interessen der Mediation, die ja eigentlich den Streitparteien, wenn nicht sogar den menschlichen Interaktionen generell, zugutekommen soll, nicht ausreichend beachtet werden? Wir wollen diesen Fragen auf den Grund gehen. Was eignet sich dafür besser als ein Kongress?
Ein Kongress, der ALLE angeht
Damit der Kongress die Wirkung hat, die wir uns erhoffen, sind alle eingeladen, die ein Interesse an der Mediation haben oder glauben, die Interessen der Mediation vertreten zu wollen. Der Kongress ist also verbandsübergreifend. Die Vertreter der wichtigsten Verbände haben ihre Mitwirkung bereits zugesagt, ebenso wie namhafte Politiker und Repräsentanten der angedachten Themen und Interessengruppen sowie namhafte Mediatoren.
Eine win-win-win Situation
Viele Kongresse laufen stets nach demselben Schema ab. Vorträge, Workshops, Podium. Wir versuchen einen neuen Weg, um den Kongress spannender zu gestalten. Was liegt näher, als einen Mediationskongress als eine Mediation durchzuführen? Als Teilnehmer profitieren Sie in jedem Fall von der aktiven oder passiven Mitwirkung an einer Großmediation. Sie können Erfahrungen sammeln, wie eine solche Mediation abläuft und zu organisieren ist. Wir werden entsprechendes Infomaterial aushändigen und alle Vorgänge transparent machen. Schon mit der Anmeldung werden Sie zum Medianten einer Großmediation, die mit vielen Unbekannten umzugehen hat. Unmittelbar nach der Anmeldung werden Sie deshalb in die organisatorischen Belange mit einbezogen.
Eine andere win-win Situation soll sich herstellen, indem die Komplexität der Mediation aufgedeckt wird. Kurzvorträge der Repräsentanten eines jeden Themas und eine Einführung in die Vielfältigkeit der hinter der Mediation verborgenen Interessen und Sichtweisen soll die Grundlage sein für eine kritische Bestandsaufnahme und den Austausch über Chancen und Risiken der aktuellen Entwicklung. Wir sind überzeugt davon, dass viele Interessen bisher noch gar nicht (öffentlich) zur Sprache gekommen sind. Was wir spüren ist, dass sich Enthusiasmus und Frustration in gleicher Weise breit machen. Grund genug für eine Vermittlung der beiden Seiten.
Schließlich gewährt der Kongress die Möglichkeit zur Kooperation. Er will ein Forum sein, auf dem sich die Interessenten untereinander verständigen können.
Wann und wo?
Einlass: 27. November 2010
Tagungsort: Diehls Hotel, Emser Str. 1, in 56077 Koblenz, Tel.: (0261) 9707-0
Kosten: Tagungspauschale 50 EUR/Tag für Nichtmitglieder zuzüglich der Verköstigung (Pausengetränke und Mittagsbuffet) iHv 40 EUR/Tag (also 180 EUR gesamt). Mitglieder der IM oder des FMÖB zahlen 25 EUR/Tag zuzüglich der Verköstigungspauschale. Wir bitten um Vorabüberweisung auf das Konto: Integrierte Mediation e.V., KSK Altenkirchen, BLZ 57351030, Konto 11114
Unterkunft: Im Hotel Diehls haben wir ein Zimmerkontingent reserviert. Wir helfen Ihnen gerne bei der Buchung.
Anmeldung: Integrierte Mediation e.V., Im Mühlberg 39, 57610 Altenkirchen
Sonstiges: Die Tagung gilt als eine Fortbildungsveranstaltung zur Mediation
Mehr unter www.in-mediation.eu
bzw. www.in-mediation.eu/mediation-verbinden













