(openPR) Nach Jahren des Außenseiterdasein ziehen nun die japanischen Kochmesser in immer mehr Privathaushalte ein. Dies zeigt sich auch vor allem daran, dass immer mehr inländische Kochmesserhersteller auf den Wagen aufspringen.
Es gibt kaum einen Hersteller, der nicht zumindest in Santoku im Angebot hat, die meisten führen aber ganze Sonderreihen an Kochmessern mit japanischem Schliff/Aussehen.
Hersteller wie Solicut oder Güde haben riesige Auswahlen an diesen Messern und es gibt sogar deutsche Hersteller wie Nesmuk, die exklusiv japanische Messer herstellen.
Sicherlich ist dieser Trend auch begünstigt durch die unzähligen Fernsehkochshows, in denen regelmäßig hervorgehoben wird, welch großartigen Eigenschaften die Kochmesser aus Japan haben. Doch erscheint es auch so, dass die vielen Privatköche langsam zu schätzen wissen, dass man mit einem scharfen einfach besser arbeiten kann. Profiköche wissen das ja schon seit Jahren!
Es wird interessant sein, die weitere Entwicklung zu verfolgen, und vor allem zu sehen, ob weitere der Solinger Traditionsschmieden auf den Zug aus Fernost aufspringen werden.









