(openPR) Als eine von 24 Hochschulen erreicht die Hochschule München gemeinsam mit ihrem An-Institut, dem Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE), die zweite Runde des vom BMWi initiierten EXIST-Wettbewerbs „Die Gründerhochschule“. Das Konzept der Hochschule München konnte sich in einem hochkarätig besetzten Bewerberfeld von insgesamt 83 Hochschulen aus ganz Deutschland durchsetzen.
Im neu ausgerichteten Förderwettbewerb „EXIST-Gründerkultur – Die Gründerhochschule“ hat das Konzept der Hochschule München das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) überzeugt. Die Sieger der ersten Auswahlrunde sind nun aufgefordert, bis April 2011 ein detailliertes Konzept für eine ganzheitliche hochschulweite Entrepreneurship-Strategie auszuarbeiten. Bis zu zehn Hochschulen, welche die überzeugendsten Strategien vorlegen können, wird das BMWi ab Herbst 2011 bei der praktischen Umsetzung bis zu fünf Jahre lang mit jeweils ca. 4 Mio. Euro unterstützen.
Das Ziel der Hochschule München besteht darin, ihren Studierenden mit innovativen Entrepreneurship-Aktivitäten einen deutlichen Mehrwehrt zum Fachstudium zu bieten. Die Hochschule München will ihnen neue berufliche Perspektiven eröffnen und gleichzeitig einen Beitrag für eine zukunftsfähige Gesellschaft leisten. Mit der Unterstützung des BMWi-Förderprogramms könnte diese Entwicklung entscheidend beschleunigt werden. Vor diesem Hintergrund ist das Projektteam des SCE und der HM hoch motiviert, das kommende halbe Jahr für die sorgfältige Ausarbeitung des Konzepts zu nutzen und die Jury des Förderwettbewerbs von dem großen Potenzial der Hochschule München zu überzeugen.
Der Leiter des Projekts, Prof. Dr. Klaus Sailer, zeigt sich hoch erfreut über den Erfolg: „Zu den Top-Hochschulen in Deutschland zu gehören, ist auch eine Bestätigung unserer bisherigen Arbeit im Bereich Entrepreneurship an der Hochschule München, die in sehr enger Zusammenarbeit mit dem SCE geleistet wird.“
Mit der Auswahl in die zweite Runde des Wettbewerbs ist eine finanzielle Förderung in Höhe von ca. 70.000 Euro für die detaillierte Ausarbeitung des Strategiekonzeptes verbunden.











