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Münchner Strascheg Center for Entrepreneurship unter den Top 10% der besten Start-up-Hubs Europas

03.03.202512:15 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Münchner Strascheg Center for Entrepreneurship unter den Top 10% der besten Start-up-Hubs Europas

(openPR) Das Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE), das Entrepreneurship Center der Hochschule München, zählt zu den führenden Start-up-Hubs Europas. Im aktuellen Ranking "Europe’s Leading Start-up Hubs 2025" der Financial Times sicherte sich das SCE einen herausragenden 12. Platz unter den 150 besten Start-up-Hubs Europas. Deutschlandweit belegt das SCE den fünften Platz und rangiert damit unter den Spitzenakteuren Deutschlands.

Das Ranking, das von der Financial Times in Zusammenarbeit mit dem renommierten Marktforschungsunternehmen Statista sowie dem Start-up-Portal Sifted erstellt wurde, basiert auf umfangreichen Alumni-Bewertungen, Expertenempfehlungen und dem Track-Record geförderter Start-ups. Mehr als 4.300 Gründerinnen und Gründer aus ganz Europa nahmen an der Bewertung teil.

Einzigartiges Modell: Hochschulnahe Gründungsförderung mit ganzheitlichem Ansatz
Das SCE bietet gemeinsam mit der Hochschule München sowohl eine unternehmensfördernde Struktur als auch eine ganzheitliche Kombination aus universitärer Bildung und praxisnaher Gründungsförderung. Damit werden Brücken gebaut für den Weg vom Studierenden zum Entrepreneur und für Kollaborationen zwischen Start-up-Teams und Unternehmen, die daran interessiert sind.

Die vielfältige thematische Ausrichtung des SCE zeigt sich in der gezielten Förderung von Gründungsteams unterschiedlicher Branchen. Als Beispiele können die Start-ups Omegga und Dcubed dienen, die sich innerhalb des SCE ausgründeten. Omegga entwickelt eine nicht invasive Technologie zur frühen Geschlechtsbestimmung von Hühnerembryonen und hilft so, Millionen von männlichen Küken vor der Tötung zu bewahren. Dcubed beschleunigt die Raumfahrt mit innovativen, langlebigen und kosteneffizienten Raumfahrtkomponenten auf Basis patentierter Formgedächtnis-Technologie und Origami-Strukturen.

Das SCE verfolgt dabei einen Ansatz, der sich mit den Attributen demokratisch, systemisch und verantwortlich umschreiben lässt. Dies bedeutet, dass möglichst viele Talente mit unterschiedlichen Modellen in die Förderung einbezogen werden – sozusagen Masse für Exzellenz –, dass diese Talente systemische Ansätze sowohl verinnerlichen als auch bei deren Gründungen berücksichtigen sollten und dass sie die Konsequenzen ihres Tuns selbstkritisch hinterfragen und Verantwortung für den Bau einer lebenswerten Gesellschaft übernehmen sollten.

"Diese Platzierung zeigt, dass unser Modell eines akademisch verankerten, auf ganzheitlichen Werten basierenden Inkubators zukunftsweisend ist", erklärt Prof. Dr. Klaus Sailer, Geschäftsführer des SCE. "Wir unterstützen z. B. sehr gerne Hightech-Start-ups mit schnell skalierbaren Geschäftsmodellen, aber ebenso gerne auch Gründungen, die Ihren Hauptfokus auf das Kreieren eines gesellschaftlichen Mehrwert legen. Wenn diese Eigenschaften zusammenfinden, ist das ein Optimal-Case."

Starkes Netzwerk: Kooperationen mit führenden Start-up-Hubs
Als Innovationsmotor kooperiert das SCE aktiv mit anderen führenden Start-up-Hubs und ist fester Bestandteil des starken Münchner Ökosystems, das im aktuellen Ranking durch Bestplatzierungen von UnternehmerTUM und Start2 Group hervorragend abschneidet. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Ökosystemen, wie etwa den Berliner Hochschulen, deren gemeinsame Initiative Science&Startups unter den Top 20 platziert ist, unterstreicht die wichtige Rolle der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren, wie etwa bei der gemeinsam geschaffenen Institution des Munich Innovation Ecosystems oder dem deutschlandweiten AI Nation Programm, um München und Deutschland als wichtige Mitgestalter der Entrepreneurship-Landschaft in Europa zu positionieren.

Auch international arbeitet das SCE über die "Start for Future"-Allianz mit rund 35 Hochschulen und Inkubatoren eng zusammen. Dies eröffnet Münchner Start-ups europaweite Kooperationsmöglichkeiten.

"Innovation entsteht im Zusammenspiel starker Netzwerke", betont Prof. Dr. Thomas Stumpp, Vizepräsident für Wirtschaft an der HM. "Unsere Studierenden und Gründer profitieren enorm von dieser Dynamik und haben die Möglichkeit, sich nicht nur in München, sondern europaweit zu vernetzen."

Zukunftsmodell für Hochschulen: Gründungskultur und gesellschaftliche Verankerung
Mit seiner Einbeziehung der Hochschule München verfolgt das SCE ein Zukunftsmodell, das Hochschulen als aktive Treiber von Innovation und gesellschaftlichem Wandel begreift. Wir sehen dabei, dass Hochschulen, die offen für die Installierung unternehmerischer Strukturen sind, eine zentrale Rolle bei der Entwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen in der Gesellschaft spielen.

Das SCE begleitet Studierende mit der Vermittlung von praxisnahen, unternehmerischen Kompetenzen, begeistert sie für Entrepreneurship und macht sie damit zu verantwortungsvollen Akteuren des Innovations-Ökosystems. Verbunden mit einer ganzheitlichen Förderung von Start-ups steigert das SCE Innovationskraft und Erfolgswahrscheinlichkeit von Studierenden und trägt dazu bei, dass sie einen Beitrag leisten zu gesellschaftlicher Transformation und nachhaltiger Wertschöpfung.

Ausblick: SCE und HM gestalten die europäische Start-up-Landschaft aktiv mit
Die Top-Platzierung im Ranking "Europe’s Leading Start-up-Hubs 2025" bestätigt den Erfolg des SCE und seines ganzheitlichen Innovationsansatzes. "Unsere Vision ist es, das Gründungsökosystem in Europa nachhaltig mitzugestalten", so Prof. Dr. Klaus Sailer. "Die enge Verzahnung von Wissenschaft, Praxis und Gesellschaft ist der Schlüssel zu einer innovativen Zukunft." Wir freuen uns darauf, neue Kooperationen mit Start-up-Hubs in Europas wachsender Start-up-Szene einzugehen und gemeinsam die Innovationslandschaft weiter zu beleben.

wissenschaftliche Ansprechpartner:
Andreas Gattner
E-Mail: E-Mail

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