(openPR) In einem Brief an Kultusministerin Henzler regen die Jungen Liberalen Hessen (JuLis) die Einführung von Methodenlehre an weiterführenden Schulen an.
„Frei nach dem Motto – Weil gut nicht gut genug ist – fordern wir JuLis Hessen mehr Methodenlehre an hessischen Schulen. Hierbei sollen unseren Schülern Kompetenzen vermittelt werden, mit denen sie Wissensstoff verschiedener Fächer besser verknüpfen können und so starke Schlüsselqualifikationen aufbauen. Dies artikulieren wir in unserem Brief an die Ministerin deutlich“ stellt der Landesvorsitzende der Jungliberalen, Hendrik Silken, die Beweggründe des Briefes dar.
„Normalerweise hört man zu Schulanfang starke Beschwerden aus Elternverbänden. Dies ist in diesem Herbst jedoch nicht der Fall. Das sollte Ministerin Henzler aber nicht daran hindern die gute Situation an Hessens Schulen zu verbessern. Und auch der neue Ministerpräsident Volker Bouffier sollte auf den Rohstoff Bildung setzen und wäre gut beraten, wenn er Hessens Schüler fit für die Zukunft macht“ meint der Nachwuchspolitiker Hendrik Silken.
„Wir könnten uns auch vorstellen, dass die Methoden in Form von Projekttagen oder Einführungsveranstaltungen in der Unter- und Mittelstufe vermittelt werden. So muss nicht jede Woche wertvolle Unterrichtszeit verbraucht werden. Sinnvoll erscheint für uns auch das Hinzuziehen von professionellen Workshopleitern, um den Schülern weitere Qualifikationen zu vermitteln“, macht der Landesvorsitzende Vorschläge für die praktische Umsetzung.
