openPR Recherche & Suche
Presseinformation

MBA Studie 2010 | Führen lernen – warum, wo und wie

Bild: MBA Studie 2010 | Führen lernen – warum, wo und wie
MBA Studie 2010 Trendbarometer Executive Education
MBA Studie 2010 Trendbarometer Executive Education

(openPR) Ein MBA-Studium ist für 86% eine rein persönliche Entscheidung und geht fast immer auf eigene Initiative zurück. Viele der Befragten wünschen sich zudem ein Umdenken in der Management-Ausbildung und Lehrinhalte, die sich auf ethische Fragen und Nachhaltigkeit beziehen.



Das sind zwei zentrale Ergebnisse der jetzt veröffentlichten MBA Studie 2010. Die Studie vermittelt erstmals ein umfassendes Bild über Bedeutung, Motivation und Nutzen des MBA-Studiums aus Sicht von MBA-Interessierten, -Studierenden und –Alumni und ermöglicht zugleich interessante Rückschlüsse auf diese Zielgruppe. Mehr als 700 Personen nahmen an der Online-Befragung teil.

Warum MBA? Die Motive liegen in erster Linie darin, die eigenen Karrierechancen zu verbessern und Führungskompetenz zu erwerben. Doch die Ergebnisse der Studie stellen das Klischee vom MBA-Absolventen als Karrieristen in Frage: So zeigt die Untersuchung, dass zwei Drittel der Befragten ein Umdenken bei den Studieninhalten für erforderlich halten; viele wünschen sich mehr Themen zu sozialer Verantwortung sowie Lehrinhalte, die ethische und nachhaltige Perspektiven mit einschließen. Die Studie ergibt ferner, dass Arbeitgeber nur punktuell Unterstützung leisten – und damit die große Chance vergeben, die gewählte Studienform und inhaltliche Ausrichtung auch auf die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens auszurichten, High Potentials zu motivieren und über die Führungskräftequalifikation an sich zu binden.

Spätestens seit der Wirtschaftskrise zeigen sich viele Beobachter überzeugt: MBA-Programme müssen sich ändern – neue Ansätze in der Führungskräfte- und Managementausbildung sind dringend erforderlich. Eine neue „Führungsethik“ als Baustein eines modernen Managementbildes ist gefragt: Die Studie bestätigt diese Annahme und zeigt, dass Hochschulen und Business Schools sich hier mit modernisierten Programmen und neuen fachlichen Schwerpunkten von ihrem Wettbewerb absetzen können.

Die MBA-Studie gibt darüber hinaus Antworten auf weitere Fragen, u.a.:

- Welche Erwartungen und Motive treiben MBA-Studierende bei der Aufnahme ihres Studiums?
- Wie sieht der Entscheidungsprozess von späteren MBA-Studierenden aus? Wann und nach welchen Kriterien entscheiden sie sich für ein konkretes MBA-Programm?
- Welche Informationsquellen nutzen die MBA-Interessierten?
- Was sind MBA-Studierende bereit zu zahlen und wie finanzieren sie ihr Studium?
- Welche Unterstützung erhalten MBA-Studierende von ihrem Arbeitgeber?
- Wie wirkt sich das MBA-Studium auf den späteren Berufsweg aus?

Die Ergebnisse unterstützen Hochschulen dabei, ihre MBA-Angebote zu optimieren und zielgerichtet zu vermarkten. Unternehmen erhalten wichtige Hinweise, etwa zu der Frage, wie sie die Executive Education als strategisches Instrument ihrer Personalpolitik einsetzen können.

Die MBA Studie 2010 wurde vom Kommunikationsunternehmen SWOP. Medien und Konferenzen mit Unterstützung der Bertelsmann Stiftung, der Portale e-fellows.net und MBA.DE und den Unternehmen Quacquarelli Symonds Ltd., Schweizer Kader Organisation SKO und SemiGator AG durchgeführt. Als Partner engagierten sich die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule München und die Universität St. Gallen. Förderer der Studie sind die Business School Lausanne, die Donau-Universität Krems, die German Graduate School of Management & Law, die Munich Business School, der Rochester-Bern Executive MBA, der Executive MBA Business Integration an der Universität Würzburg und die Unternehmensberatung Capgemini Consulting.

Die Studie kann zum Preis von 895,– Euro unter http://www.swop-exchange.de/shop erworben werden. Bis zum 30. September 2010 gilt ein Frühbucherrabatt von 20 Prozent. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.mbastudie.de.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 467113
 1254

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „MBA Studie 2010 | Führen lernen – warum, wo und wie“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von SWOP. Medien und Konferenzen

Bild: brand inside 2011 - Praxiskonferenz für interne MarkenentwicklungBild: brand inside 2011 - Praxiskonferenz für interne Markenentwicklung
brand inside 2011 - Praxiskonferenz für interne Markenentwicklung
Wie können HR und Marketing gemeinsam den Wert der Unternehmensmarke innerhalb des Betriebes nachhaltig nutzen? Welchen Beitrag kann die interne Markenführung hierzu leisten? Wie kann ein einheitliches Verständnis von Markenidentität und Markenzielen etabliert werden? Am 21. und 22. Juni treffen sich wieder Marketing- und Personalverantwortliche auf dem Expertentreffen brand inside, um über Markenpositionierung, Markenidentität und auch über die Kraft der Marke zu diskutieren. Im Vorfeld werden am 20. Juni nachmittags maßgeschneiderte Worksho…
Bild: Deutscher Fundraising Kongress 2011 | Wie viel Siegel braucht das (Spender-)Land?Bild: Deutscher Fundraising Kongress 2011 | Wie viel Siegel braucht das (Spender-)Land?
Deutscher Fundraising Kongress 2011 | Wie viel Siegel braucht das (Spender-)Land?
Keine Spende ohne Siegel? Für Viele ist eine gemeinnützige Organisation nur dann vertrauenswürdig, wenn sie mit einem Spendensiegel ausgezeichnet ist. Zur Erinnerung: Die Aberkennung des DZI-Siegels von Unicef im Februar 2008 ging durch alle Medien. Trotz sofortiger und nachweisbarer Transparenz-Maßnahmen gab es das wichtige Siegel erst im November 2010 zurück. Das Siegel des 1893 gegründeten DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) ist zwar das bekannteste, aber nicht das einzige. Nach dem Vorbild des Deutschen Werberates und des …

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: MBA Studie 2010 geht an den Start | Der Markt für Management-Ausbildung aus AbnehmersichtBild: MBA Studie 2010 geht an den Start | Der Markt für Management-Ausbildung aus Abnehmersicht
MBA Studie 2010 geht an den Start | Der Markt für Management-Ausbildung aus Abnehmersicht
… Unternehmenskooperationen ist deutlich härter geworden. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen führt SWOP. Medien und Konferenzen im Mai 2010 erstmals die MBA Studie durch, eine umfangreiche Befragung unter MBA-Studenten, -Interessierten und -Alumni im deutschsprachigen Raum. Die Einbindung von relevanten Print- und Online-Medien und Stakeholdern …
Bild: Internationalität: Europa hat die Nase vorn! - Trends und Tendenzen aus Staufenbiel MBATrends-Studie 2011/12
Internationalität: Europa hat die Nase vorn! - Trends und Tendenzen aus Staufenbiel MBATrends-Studie 2011/12
… geschrieben. Vergleicht man die Teilnehmerstruktur, so zeigt sich: Europa liegt in puncto Internationalität nach wie vor an der Spitze. Das ist das Ergebnis der neuen Staufenbiel MBATrends-Studie 2011/12. Der Anteil internationaler Studenten ist in Europa noch immer wesentlich höher als in den USA. Während es in Europa viele Schulen auf mehr als 90 …
Bild: Großer Andrang - Trends und Tendenzen aus Staufenbiel MBATrends-Studie 2010/11
Großer Andrang - Trends und Tendenzen aus Staufenbiel MBATrends-Studie 2010/11
… Mai 2011 – Business Schulen in den USA können sich weiterhin über hohe Anmeldezahlen freuen. Nicht einmal jeder zehnte Bewerber bekommt mancherorts einen der begehrten Studienplätze. Das ist das Ergebnis der Staufenbiel MBATrends-Studie 2010/11. Wie beliebt ist bei Bewerbern welche Schule und warum? In der Studie wurde unter anderem gefragt, wie viele …
Bild: Deutsche MBA-Programme immer internationaler
Deutsche MBA-Programme immer internationaler
Trends und Tendenzen aus der Studie Staufenbiel MBATrends 2011/12 Köln, im Februar 2012 – Nicht nur in den USA, England oder Frankreich – auch in Deutschland gibt es inzwischen ein sehr großes Angebot an MBA-Programmen. Besonders erfreulich: Die deutschen Programme werden immer internationaler. Das ist ein Ergebnis der Studie Staufenbiel MBATrends 2011/12. …
Staufenbiel MBATrends-Studie 2009/10
Staufenbiel MBATrends-Studie 2009/10
… Karriere vorbereiten möchte, kommt am Thema Diversity vorbei. Immer mehr Universitäten bemühen sich, den Frauenanteil ihrer Programme zu stärken. Das bestätigt auch die Staufenbiel MBATrends-Studie 2009/10. Schon seit Jahren dümpelt die Frauenquote an vielen Business Schulen zwischen 20 und knappen 30 Prozent. Seit einiger Zeit wollen viele Business …
Bild: Warum MBA? Online-Befragung zu Motiven für das Management-StudiumBild: Warum MBA? Online-Befragung zu Motiven für das Management-Studium
Warum MBA? Online-Befragung zu Motiven für das Management-Studium
Warum ein MBA-Studium? Mehr Geld? Mehr Prestige? Bessere Jobchancen? Was sind die Gründe, warum junge Berufstätige ein MBA-Studium aufnehmen? Das untersucht die "MBA Studie 2010", initiiert von der Berliner Agentur SWOP in Kooperation mit Partnern aus Hochschulen und Unternehmen. Das Ziel der Online-Befragung ist es, erstmals ein umfassendes Bild über …
MBAs zeigen Verantwortung
MBAs zeigen Verantwortung
… Unterrichtseinheiten zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR) angeboten. Mit dieser Rückbesinnung auf alte Werte entstehen teilweise sogar ganz neue MBA-Programme. Laut Staufenbiel MBA-Trends-Studie 2009/10 werden an der Audencia Nantes neuerdings Kurse zum Thema Ethik in jedes Unterrichts-Modul integriert. Die Copenhagen Business School hat einen …
Bild: MBATrends-Studie 2010/11 erschienen
MBATrends-Studie 2010/11 erschienen
… sie vergangenes Jahr noch im Kreuzfeuer der Kritik. Ihrer Beliebtheit hat das aber keinen Abbruch getan. Noch immer übersteigt die Zahl der Bewerber vielerorts die Zahl der Studienplätze. Das ist in Europa so und erst recht an den renommierten Schulen der USA. Die Staufenbiel MBATrends-Studie 2010/11 hat die Entwicklungen und Trends in der MBA-Ausbildung …
Bild: Die Karriere voranbringen - Die Staufenbiel MBATrends-Studie 2011/12 ist erschienen
Die Karriere voranbringen - Die Staufenbiel MBATrends-Studie 2011/12 ist erschienen
Köln, im Oktober 2011 – Studie Staufenbiel MBATrends-Studie 2011/12: Schon zum 19. Mal befragte Staufenbiel Institut die weltweit führenden Business Schools in den USA und in Europa zu den neuesten Entwicklungen und Trends in der MBA-Ausbildung. Jedes Jahr zeigt die Staufenbiel MBATrends-Studie die neuesten Entwicklungen rund um das MBA-Studium. Die …
Bild: Berufsbegleitend zum MBA - Berufsbegleitend zur Karriere
Berufsbegleitend zum MBA - Berufsbegleitend zur Karriere
Hochschule Ludwigshafen informiert über die Fernstudiengänge MBA Unternehmensführung und MBA BWL Am Samstag, den 12. April finden an der Hochschule zwei ausführliche Informationsveranstaltungen zu den berufsbegleitenden MBA-Fernstudiengängen statt: Um 09:30 Uhr stellt Studiengangsleiter Prof. Dr. Fritz Unger das Fernstudium MBA BWL vor und um 12:00 Uhr …
Sie lesen gerade: MBA Studie 2010 | Führen lernen – warum, wo und wie