(openPR) Die Nachfrage nach privater Nachhilfe ist weiterhin sehr groß.
Andererseits gibt es viele Personen, die bereits aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden sind und sehr gerne ihr Wissen und ihre Erfahrungen an jüngere Menschen weitergeben würden.
Somit stellt sich die Frage, wie diese Personen zueinander finden können.
Vereinzelt wird in den Tageszeitungen sowohl von Schülern als auch von potentiellen Lehrern inseriert. Dieser Weg ist einerseits sehr kostspielig, andererseits sehr mühsam, da die betreffende Zeitung spätestens nach ein paar Tagen entsorgt wird und das Inserat damit erledigt ist.
Darüberhinaus gibt es natürlich aber auch Internetportale, in die man sich als potentieller Lehrer sogar kostenfrei eintragen lassen kann. Dies klingt auf den ersten Blick sehr verlockend. Oftmals ist es dann aber so, dass man von dieser Organisation genau vorgegeben bekommt, was man als Lehrer für ein Honorar verlangen muss. Von diesem Honorar erhält der Lehrer am Ende nur einen Teil, der Rest geht an die Organisation. Bei einem solchen Verfahrensablauf kommt noch erschwerend dazu, dass der Schüler nach einer umständlichen Registrierung zu Beginn eine Art „prepaid“ Karte kaufen muss, dessen Guthaben er dann bei einem beliebigen Lehrer einlösen kann. Da die Registrierung für die Lehrer kostenlos ist, muss man davon ausgehen, dass dieses System anfällig ist für die eine oder andere „Karteileiche“. Insgesamt halten wir ein solches System sowohl für die Schüler als auch für den Lehrer für zu kompliziert und für zu wenig flexibel.
Dagegen ist der Ablauf beim Lernverbund ganz einfach. Profile von fachlich und persönlich geeigneten Lehrern werden auf der Internetseite www.LernVerbund.de veröffentlicht und sind für jedermann direkt ohne vorherige Registrierung einsehbar und ggf. auch sofort kontaktierbar. Auf diese Weise kann der Schüler, sofern er einen geeigneten Lehrer gefunden hat, diesen sofort kontaktieren und direkt die Einzelheiten wie Honorar, Probestunde, weitere Vorgehensweise etc. besprechen.







