(openPR) Die Deutsche Zentrumspartei gratuliert Andreas Breitner zum Wahlsieg in Rendsburg. Der Landesvorsitzende des ZENTRUMs, der Rendsburger Torben Frank merkt jedoch an, daß 64 % der Wahlberechtigten die Arbeit des Amtsinhabers nicht bestätigt hatten.
Der von der Deutschen Zentrumspartei unterstützte Kandidat Klaus H. Schädel unterlag den Mitbewerbern mit 3,51 % der abgegebenen Stimmen. Der Landesvorstitzende des ZENTRUMs und Klaus H. Schädel sind sich einig, daß die Schmähkritik und Unterstellungen in der dominanten Lokalzeitung das Ergebnis der Wahl beinflußt hatten. „Dennoch haben 290 Rendsburgerinnen und Rendsburg ihre Stimme für Klaus Schädel abgegeben“, betont Torben Frank. Der Gegner habe gut mobilisiert, das christlich-soziale Lager blieb eher der Wahl fern, fügt er an. Nun würde intern analysiert, woran die Mobilisierung der eigenen Kräfte haperte.
Folgen werde die aktive Teilnahme der Landzeitung am Wahlkampf haben, kündigt Klaus H. Schädel an, der Presserat werde eingeschaltet. Es wurde unter anderem behauptet, Klaus H. Schädel hätte während der Veranstaltung zur Vorstellung der Bürgerkandidaten das Publikum pauschal als Nazis bezeichnet. Jedoch hatte Klaus H. Schädel nur einige intolerante und ignorante Störer gefragt, ob ein paar alte Nazis anwesend seien.
Torben Frank teilt mit, daß die Deutsche Zentrumspartei in Rendsburg trotz der Wahlniederlage des unterstützten Kandidaten gewonnen hätte. Das, was die Bürger beklagt hätte, wolle er an die Stadtverwaltung und Andreas Breitner herantragen, damit Mißstände beseitigt würden.
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