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Briefe aus der Deportation

08.09.201007:50 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Briefe aus der Deportation
Pierre Dietz: Briefe aus der Deportation
Pierre Dietz: Briefe aus der Deportation

(openPR) Französischer Widerstand und der Weg nach Auschwitz

Neues Buch von Pierre Dietz

Nach über 65 Jahren erbt der Autor die Briefe seines Urgrossvaters, die er, zum Teil heimlich an seine Frau Hélène, während seiner Deportation, die ihn über Compiègne, Buchenwald, Lublin nach Auschwitz führt, schreibt. Dietz recherchiert anhand der Briefe den Weg und die jeweiligen Bedingungen, denen William LETOURNEUR ausgesetzt ist. Das Ergebnis ist ein 300 Seiten umfassendes Werk, vom Widerstand in der Normandie bis zum Krankenbau in Auschwitz. Zahlreiche Zeichnungen von Auguste Favier und Pierre Mania sowie Grafiken des Autors und historische Fotos helfen den Alltag im Konzentrationslager zu verstehen. Witze aus der Zeit sind Ausdruck des Zeitgeistes und ein Teil des Widerstands - am falschen Ort erzählt bedeudet dies Gefängnis. Zeitzeugen melden sich zu Wort.

Zum Inhalt:

William Letourneur, 1898 - 1973,

Er ist Lederfacharbeiter in einem Vorort von Rouen in der Normandie. Nach dem Einmarsch deutscher Truppen schliesst er sich der kommunistischen Widerstandsgruppe „Front National" an. Von einem Nachbarn denunziert, gerät er in die Mühlen der Gestapo. Vom Tag seiner Verhaftung bis zur Evakuation aus Lublin, nutzt er jede Gelegenheit heimlich und offiziell Briefe an seine Frau Hélène zu senden.

Briefe in dieser Fülle und über einen solch langen Zeitraum sind eine historische Rarität. Offiziell durften Briefe zwar geschrieben werden, wurden aber zensiert und gelegentlich willkürlich vernichtet.

Zahlreiche Abbildungen, Zeugenaussagen
und Eckpunkte der Geschichte.

ISBN: 987-3-86841-042-6
Preis: 16,00 €

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