(openPR) Mit dem Tatsachenroman Georgsfeld 1941 – Als die Nacht uns verschlang veröffentlichen Arzuman Iljasoglu und Ilbest Arzumangizi ein bewegendes Buch über die Deportation der Russlanddeutschen im Zweiten Weltkrieg und die Folgen der sowjetischen Zwangsumsiedlung unter Stalin.
Der historische Roman erzählt die Geschichte eines deutschen Dorfes im Kaukasus, dessen Bewohner im Jahr 1941 Opfer politischer Maßnahmen werden. Innerhalb weniger Stunden werden Familien aus ihren Häusern vertrieben, auseinandergerissen und in entlegene Regionen deportiert. Diese Ereignisse stehen exemplarisch für das Schicksal hunderttausender Kaukasusdeutscher und Russlanddeutscher während des Zweiten Weltkriegs.
Basierend auf historischen Quellen, Zeitzeugenberichten und überlieferten Erinnerungen vermittelt das Buch ein realistisches Bild der Deportation, die viele Menschen nach Sibirien und Kasachstan führte. Themen wie Krieg, Vertreibung, Flucht, Verlust der Heimat und das Leben im Exil stehen im Mittelpunkt dieses Tatsachenromans.
Georgsfeld 1941 verbindet historische Fakten mit literarischer Erzählweise und richtet sich an Leser, die sich für Geschichte, Zweiter Weltkrieg, Stalinismus und die Geschichte der Russlanddeutschen interessieren. Gleichzeitig spricht das Buch auch ein breites Publikum an, das sich mit Themen wie Erinnerungskultur, Identität und Menschlichkeit beschäftigt.
Durch die authentische Darstellung historischer Ereignisse leistet der Roman einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung eines oft vergessenen Kapitels der europäischen Geschichte. Die Geschichte von Georgsfeld steht stellvertretend für viele deutsche Siedlungen im Kaukasus, die im Zuge der Deportation ausgelöscht wurden.
Bibliografische Angaben:
Titel: Georgsfeld 1941 – Als die Nacht uns verschlang
Autoren: Arzuman Iljasoglu, Ilbest Arzumangizi
Verlag: DeBehr
Erscheinungsjahr: 2026
ISBN: 978-3-98727-564-7
Format: Kindle & Print













