(openPR) Nach dem Hochwasser in Melle haben sich die Pegelstände in Melle wieder normalisiert. Viele Bürgerinnen und Bürger aus Melle haben Schäden an Häusern und Einrichtungsgegenständen zu beklagen. Die enormen Wassermengen haben zahlreiche Keller, mancherorts aber auch die darüberliegenden Wohnungen geflutet!
„Wer denkt hierzulande an Hochwasser?“, solche Fragen stellten sich viele Meller in den letzten Tagen. Die wenigsten sind gegen solche Schäden versichert. Hochwasserschäden sind in der normalen Gebäudeversicherung nicht enthalten und die überlastete Kanalisation füllte auch an Orten wo kein Fluss in der Nähe ist die Keller!
Mache Meller können aufgrund der immensen Schäden immer noch nicht in die eigene Wohnung zurückkehren.
„Ich danke den vielen Helferinnen und Helfern, die zum Teil pausenlos im Einsatz waren! Den vom Hochwasser Betroffenen spreche ich mein ausdrückliches Bedauern aus“, wird Bürgermeister André Berghegger im Meller Kreisblatt zitiert.
Die Kreisgeschäftsführerin des Roten Kreuzes in Melle, Elke Stönner versprach schnelle und unbürokratische Hilfe für die Menschen in solch eine Notlage.
Die Fraktionen des Stadtrates sprachen sich für eine schnelle Hilfe der am schwersten Betroffenen aus.
Das DRK Melle übernimmt die Koordination der Hilfe an der sich auch der „Meller-Gesmolder Siechenfonds“ und die Stadt Melle beteiligen.
Meller Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, für die Unterstützung schwer Betroffener zu spenden.
Spendenkonto:
DRK Kreisverband Melle e.V.
BLZ 265 522 86
KTO 115 949
Kreissparkasse Melle
Stichwort: Hochwasser Melle
Die durch das Hochwasser schwer betroffenen Personen können sich an die DRK Geschäftsstelle unter 05422 / 96 24 6 – 0 wenden









