(openPR) Hilfe aus Detmold für die Hochwasser-Betroffenen in Passau und der sächsischen Schweiz: Das Detmolder Unternehmen Kebro Sanierungstechnik unterstützt die mit den Folgen von Überflutungen kämpfenden Menschen in den bayerischen und sächsischen Hochwassergebieten mit Trocknungstechnik. Bautrocknungsgeräte und Ventilatoren leiht das auf die Sanierung von Wasserschäden spezialisierte Firma Hochwasseropfern und Städten kostenlos – ein Gegenwert von mehr als 3000 Euro.
»Es ist ja unser Job, Wasser zu beseitigen. Da wir noch ein paar Trocknungsmaschinen frei hatten, die hier im Augenblick nicht gebraucht wurden, konnten wir schnell helfen. Die Kontakte habe wir über Bekannte in den betroffenen Städten und Gemeinden hergestellt«, erklärt Kebro-Chef Jochen Brockbals. Mit den Geräten, die ähnlich wie ein Wäschetrockner funktionieren, wird der Raumluft die Feuchtigkeit entzogen, damit diese die in die Wände und Böden gezogene Feuchtigkeit aufnehmen kann. Den Prozess setzt man so lange fort, bis die Bausubstanz wieder trocken ist. So kann man Langzeitschäden vorbeugen. Denn auf natürlichem Weg trocknet die Bausubstanz nur sehr langsam und unzureichend, die Feuchtigkeit kann sie unterdessen zersetzen und auch Schimmelbefall droht.
Eines der Bauwerke, die nun mit Kebro-Geräten trockengelegt werden, ist ein 200 Quadratmeter großer Gewölbekeller: »Das Wasser stand bis ins Erdgeschoss, vom tiefsten bis zum höchsten Punkt mehr als vier Meter hoch», berichtet der Eigentümer, »Sie können sich vorstellen, wie gerne wir die Kebro-Trockner hier noch aufstellen.«











