(openPR) „Customizing“ und „ScreenDesign“- zwei Begriffe, die bei GEDAT für die Möglichkeit der flexiblen Bildschirmgestaltung in der Software TIME-JOB stehen. Mit diesen Funktionalitäten kann der Bildschirminhalt gezielt auf die Prozesse und individuellen Anforderungen des Anwenders angepasst werden.
Softwareanwender werden heutzutage mit einer Fülle von Daten konfrontiert, die auf den verschiedenen Bildschirm-Masken zur Verfügung stehen. Für die eigene Tätigkeit benötigen sie meist nur einen bestimmten Teil davon. Alle anderen Informationen werden oft als überflüssig und eher störend empfunden.
„Für einen Disponenten sind beispielsweise neben einigen Basisinformationen zum Unternehmen vor allem Daten aus den Bereichen Akquise/Aktivitäten wichtig“, erläutert Martin Jähn, Leitung Development und Mitglied der Geschäftsleitung von GEDAT. „Wann und mit welchem Ergebnis wurde zuletzt mit dem Kunden telefoniert? In welchen Branchen ist dieser tätig? Wie viele Leiharbeitnehmer hat er im Einsatz? Welcher Verrechnungssatz wurde zuletzt angesetzt? Diese Informationen werden auf einen Blick benötigt. Ganz anders sieht es wiederum bei einem Lohnsachbearbeiter aus. Und eine Aushilfskraft benötigt für ihre Tätigkeit möglicherweise nur einige wenige Programmausschnitte.“
Diese ganz unterschiedlichen Anforderungen in einer Software umzusetzen, erscheint auf den ersten Blick wie die Quadratur des Kreises. Für Martin Jähn und sein Team war es „eine Herausforderung, die wir gerne angenommen haben“, wie er sagt. „Mit den TIME-JOB-Funktionalitäten „Customizing“ und „ScreenDesign“ geben wir dem User eine nie da gewesene „Autonomie“ über seinen Bildschirm. Damit kann er selbst entscheiden, welche Daten er sehen möchte und wo sie auf dem Bildschirm angeordnet sein sollen.“
„Customizing“ ermöglicht Bildschirmanpassungen innerhalb der Programmstruktur von TIME-JOB. So können z. B. nicht benötigte Felder über die Sichtungsrechte ausgeblendet und zusätzliche Felder für nicht standardmäßig vorhandene Angaben hinzugefügt werden. Auch das Verschieben einzelner Felder auf andere Masken ist möglich. Für den Anwender ergibt sich so eine gestaltbare Übersichtlichkeit.
Mit „ScreenDesign“ geht GEDAT noch einen Schritt weiter in Richtung Individualisierung. „Mit dieser Funktionalität ist es möglich, aus mehreren vorhandenen Masken die für einen bestimmten Arbeits- oder Teilprozess benötigten Daten, Felder und Tabellen als individuellen Bildschirm, den so genannten SmartScreen, zusammenzustellen“, erläutert Martin Jähn. „Der Bildschirminhalt wird „schlanker“ und gleichzeitig kompakter.“ Die Vorteile für den Anwender liegen auf der Hand: Er sieht alle relevanten Daten auf einen Blick, zeitraubendes Hin- und Herklicken entfällt, der gesamte Arbeitsprozess wird beschleunigt.
„ScreenDesign“ erlaubt eine komplette Abtrennung von der TIME-JOB-Architektur und bietet somit größtmöglichen Gestaltungsfreiraum.
Mit diesen innovativen Tools können Unternehmen ihre Arbeitsabläufe in vielen Bereichen deutlich verbessern. Auf Wunsch analysiert GEDAT gemeinsam mit seinen Kunden den Bedarf an SmartScreens für die verschiedenen Arbeitsprozesse und erstellt ein Konzept für die Umsetzung.



