(openPR) Erfahren Sie mehr über die Wünsche Ihrer Mitglieder!
Die Anforderungen an Verbände steigen stetig. Nicht zuletzt, weil deren Mitglieder immer anspruchsvoller werden und zunehmend nach Mehrwert für ihren zu entrichtenden Beitrag suchen. Vermutlich als Folge der Informationsüberfrachtung und Digitalisierung werden die Mitglieder gleichzeitig resonanzmüder. Damit fällt es den verantwortlichen Verbandsmanagern immer schwerer, die volatile Bedarfslage der Mitglieder ständig aktuell zu halten.
Das ist vermutlich der Grund, warum im ersten Halbjahr 2010 insbesondere viele große Vereinigungen und Verbände auf das altbewährte Werkzeug der Mitgliederbefragung zurückgegriffen haben, so eine aktuelle Kurzanalyse dieses Dienstes. Das, was bislang allerdings die teure Domäne der Markt- und Meinungsforschungsinstitute war, ist heute durchaus auch für kleine und mittelständische Verbände und Institutionen bezahlbar geworden.
Die Online-Welt hilft dabei: Mit intelligenten und modernen Tools zur Mitglieder- und Nutzerbefragung oder für individuelle Bedarfsanalysen. Diese kleinen und meist unaufwendigen Werkzeuge unterstützen sogar die Registrierung zu Seminaren und zu Events, liefern den Redaktionen der Mitgliederorgane – ob Zeitschrift, Newsletter oder Onlinedienst- Futter, hinterfragen Konzepte oder geben Feedbacks auf unterschiedliche Angebote wie Webseiten, Seminare & Co. Und das Ganze natürlich mit dem eigenen Branding.
Zuhören und fragen, Wünsche erkennen, Mitglieder “abholen”. Das ist wichtiger denn je. Und schafft schnell neue Grundlagen dafür, neue Leistungen zu generieren, alte zu verbessern und zu modernisieren. Neuorientierung durch besseres Wissen um die Mitglieder, die “Kunden” könnte ein Konzept sein!












