(openPR) Andamus Consult zeichnet NEFkom aus
DRESDEN/NÜRNBERG. - Am 26.April wird der Centrex-Preis 2004 der Andamus Consult an NEFkom übergeben. NEFkom, die Marke der M"net Telekommunikations GmbH für das mittelfränkische Versorgungsgebiet, erhält diese Auszeichnung bereits zum zweiten Mal. Im Beisein von Mitarbeitern und Kunden von NEFkom verleiht Andreas Schulz von der Andamus Consult den Preis für die Erfolge mit dem Produkt „Centrex“. Gewählt haben die Leser des Centrex-Journals „CeTeiX“.
Michael Nordschild, Geschäftsführer der Branchenorganisation NIK (Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft), wertet die Auszeichnung als weiteren Beweis für die herausragende Lösungskompetenz von NEFkom auf diesem Feld: „Centrex ist eine hochinteressante, einfache Lösung, um zwischen Filialen kostengünstig und professionell zu telefonieren. Das Leservotum der Fachzeitschrift für NEFkom zeigt, dass wir in unserer Region einen kompetenten Partner haben, der hier bundesweit technologisch führend ist.“
Beworben hatte sich die NEFkom um diesen Preis mit den Centrex-Projekten bei den Sparkassen Fürth und Erlangen. Beide Geldinstitute erhielten von NEFkom eine virtuelle Vernetzung aller Filialen im Netz des regionalen Telefonieanbieters. Damit wurden sowohl die laufenden Kosten der Sparkassen gesenkt, als auch die Erreichbarkeit der Filialen verbessert. Als Besonderheit in der Telekommunikation gilt der Wechsel der Sparkasse Fürth von der virtuellen Plattform der Deutschen Telekom AG zu NEFkom, die damit erstmals praktisch bewiesen hat, dass ein Anbieterwechsel innerhalb von Centrex-Projekten problemlos möglich ist.
Die Preisübergabe findet am 26.04.2005 um 10:00 Uhr in der Fürther Str. 13, 90429 Nürnberg statt. Die Übergabe erfolgt durch Andreas Schulz, Geschäftsführer der Andamus Consult aus Dresden, die als Herausgeber des Centrex-Journals diesen Preis ausgelobt hat. Entgegengenommen wird diese Ehrung von Eckhard Lübke, Niederlassungsleiter der NEFkom.
Hintergrund:
Mit Centrex (Central Office Exchange) lassen sich Funktionen privater Telefonanlagen in die Vermittlungsstellen öffentlicher Netzbetreiber verlagern. Dieses Modell stammt aus Nordamerika, wo es derzeit bei wachsender Tendenz von einem Viertel der Unternehmen genutzt wird. In den letzten Jahren entwickelte sich Centrex auch auf dem deutschen Markt zu einem Erfolgsmodell. Diese Technologie erlaubt den Wettbewerbern am Telekommunikationsmarkt eine stärkere Differenzierung über zusätzliche Dienste. Gleichzeitig bieten die Centrex-Dienste den Anwendern sinkende Kosten und eine größere Flexibilität. So können unter anderem auch kleine und mittelständische Unternehmen unter Verzicht auf eigene Investitionen hochwertige Anwendungen nutzen.






