(openPR) Ein außergewöhnlicher, historischer Roman
Schlafende Worte in verstaubten Akten eines traditionsreichen Stifts ehemals adeliger Damen scheinen nur darauf gewartet zu haben, von einem aufmerksamen Archivar zum Leben erweckt zu werden. Bei seinen Nachforschungen beginnt er allmählich selbst in dieser Vergangenheit zu leben. Nach und nach deckt er in Zeitensprüngen unentdeckte Machenschaften auf. Für ihn liegt bald klar auf der Hand, dass über Generationen stets Hände mit einem erblichen sechsten Finger im Spiel waren. Die Geschichte ist mitunter schaurig, auf jeden Fall schrullig und unglaublich glaubhaft erzählt. – Oder ist sie am Ende doch unmöglich? Die Frage nach Wollen, Sollen und Sein bleibt bis zum Schluss offen. Dieser fesselnde Ro-man „Der sechste Finger“ wurde von dem Archivar eines Stiftes geschrieben. Dr. Erwin Isenberg wurde 1946 in Blankenstein a. d. Ruhr geboren. Eigentlich sind die Naturwissenschaften seine Profession, aber seine neuerliche Passion ist die Archivforschung. Nach zahlreichen Sachtiteln, die sich zunächst mit Fra-gestellungen der historischen Geobotanik – seinem Promotionsfachgebiet – , und letzthin auch der Kul-tur-, Kirchen- und Rechtsgeschichte befassten, hat er nunmehr sein Talent für fiktionale Texte entdeckt. Dort braucht es keine Quellenangaben und Anmerkungen. Ein Alterswerk, wie er meint, das einer Ju-gendsünde gleich kommt. Da er selbst an einem Stift arbeitet, ist ihm das Sujet sehr vertraut. Doch wer in diesem Roman nach autobiographischen Schnittstellen suchen sollte, sucht vergebens. Auch die Ge-schichten sind frei erfunden und zu einer höchst unwahren Geschichte vermixt – halt fiktional. Im Ma-nuela Kinzel Verlag erschien das 388 Seiten starke Buch „Der sechste Finger“, Softcover, A5-Format, ISBN 978-3-937367-44-6, € 16,50 - im gut sortierten Buchhandel oder bei Amazon.













